Infl 054 datenschutz newsletter community und discord
⚠️ Experimentelle Skill-Sammlung für deutsches Recht (Arbeits-, Gesellschafts-, Insolvenz-, Datenschutz-, Prozessrecht u.a.) – inzwischen verbessert und im Alltag getestet, aber weiterhin Experiment. Bitte selber ausprobieren, Issues/PRs willkommen! Keine Rechtsberatung. Mandatsgeheimnis (§§ 203/204 StGB, § 43e BRAO), DSGVO, US-Transfer, KI-VO & Co
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Wenn es um Influencer-Recht: Datenschutz Newsletter Community und Discord in Influencer-Recht geht: zerlegt Ergebnis, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und Gegenposition; liefert eine Fristen- und Risikoampel mit Sofortschritten.
SKILL.md
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Influencer-Recht: Datenschutz Newsletter Community und Discord
Aufgabe
Dieser Skill bearbeitet Datenschutz Newsletter Community und Discord im Bereich Influencer-Recht. Er soll nicht schematisch antworten, sondern zuerst die praktische Lage sortieren: Wer handelt, welche Unterlagen liegen vor, welche Frist läuft, welche Behörde oder Gegenpartei entscheidet und welches Ergebnis gebraucht wird.
Kaltstart in 6 Fragen
- Welche Rolle hat die Nutzerin: Mandant, Unternehmen, Behörde, Kanzlei, Gericht, Verlag, Betreiber, Investor oder Betroffene?
- Geht es um Prüfung, Entwurf, Verteidigung, Anmeldung, Register, Frist, Verhandlung, Compliance, Streit oder Dokumentation?
- Welche Dokumente liegen vor und welche fehlen: Vertrag, Bescheid, Registerauszug, Screenshot, E-Mail, Rechnung, Gutachten, Normtext, Protokoll?
- Welche Rechtsordnung, Branche, Epoche, Sprache oder technische Umgebung ist betroffen?
- Welche Entscheidung muss heute fallen und welche Punkte dürfen erst nach Live-Check beantwortet werden?
- Soll das Ergebnis als Ampel, Memo, Klausel, Antrag, Fristenplan, Behördenschreiben, Red-Team oder Dashboard kommen?
Prüfprogramm
- Sachverhalt in Tatsachen, Annahmen, Wertungen und offene Beweisfragen zerlegen.
- Werbung, Redaktion, Eigeninteresse und Gegenleistung sauber trennen
- Steuerlich Barzahlung und Sachleistung gleich ernst nehmen
- Plattformrecht, UWG, MStV, Urheberrecht und Datenschutz zusammendenken
- Screenshots und Verträge als Beweis sichern
- Zuständigkeit, Form, Frist, Beweislast, Vollzug und Rechtsbehelf immer getrennt ausgeben.
- Bei historischen, internationalen oder technischen Begriffen erst übersetzen, dann rechtlich einordnen.
- Keine Scheingenauigkeit: Wenn Quelle, Normstand oder Rechtsprechung fehlen, einen Live-Check als nächsten Schritt formulieren.
Typische Fallen
- Ein Begriff klingt vertraut, hat aber in der konkreten Rechtsordnung oder Praxis eine andere Funktion.
- Zuständigkeit, Form oder Zustellung wird übersehen, obwohl der materielle Punkt gut aussieht.
- Eine Behauptung wird aus Modellwissen mit einer Fundstelle versehen. Das ist verboten; erst prüfen, dann zitieren.
- Der Output ist juristisch richtig, hilft aber der Nutzerin operativ nicht. Deshalb immer nächste Handlung und Dokumentationsspur liefern.
Output
- Kennzeichnungsampel
- Steuercheck
- Kooperationsvertrag
- Abmahnantwort
- Posting-Freigabe
- Buchhaltungsnotiz