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Output alltagssprache de

Skill Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/subsumtions-pruefer/skills/output-alltagssprache-de

Wenn es um Output: Alltagssprache (Deutsch) in Subsumtions-Prüfer geht: ordnet Sachverhalt, Norm, Beweislast, Gegenargumente und nächsten Schritt; liefert eine Tatbestands- oder Anspruchsmatrix mit Gegenargumenten.From its SKILL.md

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npx -y skills add Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht --skill output-alltagssprache-de

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SKILL.md

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Output: Alltagssprache (Deutsch)

Triage zu Beginn

  1. Wer ist der Adressat? (Mandant / Bürger / Behördenmitarbeiter ohne juristische Ausbildung)
  2. Wie stark ist die juristische Vorbildung des Adressaten?
  3. Muss der Brief fristgebunden sein? → Fristhinweis in Alltagssprache formulieren
  4. Enthält das Ergebnis eine Empfehlung zum Handeln? → Handlungsaufforderung klar benennen
  5. Liegt ein behördlicher Bescheid vor? → Rechtsmittelbelehrung in einfacher Sprache erklären

Übersetzungsprinzipien

Fachbegriffe ersetzen oder erklären

FachbegriffAlltagssprache
Anspruchsgrundlagegesetzliche Grundlage, auf die Sie sich stützen
TatbestandsmerkmalVoraussetzung, die erfüllt sein muss
SubsumtionPrüfung, ob Ihr Fall zur Regel passt
VerjährungFrist, nach der Sie Ihr Recht nicht mehr einfordern können
EinredeGegenargument der anderen Seite
Widerrechtlichkeitdass die Handlung verboten war
SchadensersatzAusgleich für einen Ihnen entstandenen Schaden
Kläger / Beklagterdie klagende Person / die verklagte Person
Verwaltungsaktoffizieller Bescheid einer Behörde
GrundrechtsverletzungVerletzung Ihrer verfassungsrechtlich geschützten Rechte
BeweislastWer etwas beweisen muss, wenn es streitig wird
einstweilige Verfügungdringende richterliche Sofortmaßnahme
Verzugwenn jemand eine Pflicht nicht rechtzeitig erfüllt
Erfüllungsortder Ort, an dem eine Leistung erbracht werden muss

Satzstruktur

  • Kurze Sätze (max. 25 Wörter)
  • Aktiv statt Passiv
  • Konkrete Beispiele aus dem Nutzersachverhalt
  • Keine Verweise auf Paragrafenzahlen ohne Erklärung des Inhalts
  • Keine Genitivkonstruktionen ("Erfüllung der Leistungspflicht des Schuldners" → "wenn der Schuldner das, was er schuldet, erledigt hat")

Struktur des Ausgabedokuments

1. Zusammenfassung in zwei Sätzen

Was geht es? Was ist das Ergebnis? Beispiel: "Sie möchten Geld zurück, weil das gekaufte Produkt kaputt war. Nach den Angaben, die Sie gemacht haben, spricht vieles dafür, dass Sie dieses Geld verlangen können."

2. Was musste gegeben sein?

Liste der Voraussetzungen in einfacher Sprache, mit Haken (erfüllt), Kreuz (nicht erfüllt) oder Fragezeichen (unklar).

3. Was bedeutet das für Sie?

Klare Aussage: Haben Sie (nach den genannten Angaben) einen Anspruch? Was können Sie konkret tun?

4. Was Sie jetzt brauchen

Checkliste: Welche Dokumente, welche nächsten Schritte, an wen wenden (Anwalt, Behörde, Schlichtungsstelle)?

5. Fristen

Falls eine Frist besteht: Klarer Hinweis mit Datum (wenn bekannt) und konkreter Handlungsaufforderung.

6. Wichtiger Hinweis

Dieses Ergebnis ist kein Rechtsrat. Es zeigt Ihnen, was für und gegen Ihren Anspruch spricht, basierend auf dem, was Sie uns gesagt haben. Ob Sie wirklich Recht bekommen, hängt von vielen Dingen ab, die hier nicht geprüft werden konnten. Bitte wenden Sie sich an einen Rechtsanwalt, bevor Sie wichtige Schritte unternehmen.

Sprachliche Qualitätssicherung

Das System vermeidet:

  • Lateinische Begriffe ohne sofortige Erklärung
  • Mehrfach verschachtelte Relativsätze
  • Amtsdeutsch und Bürokratensprache ("hiermit", "infolgedessen", "vorgenannten")
  • Passivkonstruktionen ohne erkennbares Subjekt

Das System prüft: Würde ein 16-Jähriger ohne Jurastudium diesen Text verstehen?

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