agentsclimarketplace

Liquiditaetsvorschau 3 6 12 monate

Skill Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/steuerrecht-anwalt-und-berater/skills/liquiditaetsvorschau-3-6-12-monate

Wenn es um Rollierende Liquiditätsvorschau 3/6/12 Monate mit Fortführungsprognose (Paragrafen 17. 19 InsO) in Steuerrecht – Steuerberater und Anwälte geht: ordnet Sachverhalt, Norm, Beweislast, Gegenargumente und nächsten Schritt; liefert ein direkt nutzbares Arbeitsprodukt mit Prüfpunkten, Risiken und nächstem Schritt.From its SKILL.md

Install
npx -y skills add Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht --skill liquiditaetsvorschau-3-6-12-monate

Assembled from the repository path, not quoted from the project. Check it against their README if it does not work.

SKILL.md

15.2 KB, ~5.0k tokens by cl100k_base, as published. Nobody here has run it

Rollierende Liquiditätsvorschau 3/6/12 Monate mit Fortführungsprognose (§§ 17, 19 InsO)

Fachlicher Kern — Steuerrecht

  • Problemfokus dieses Skills: Bleibe beim konkreten Titel Rollierende Liquiditätsvorschau 3/6/12 Monate mit Fortführungsprognose (§§ 17, 19 InsO) und löse die dort angelegte Fachfrage; arbeite mit konkreten Tatbestandsmerkmalen, Beweisfragen und dem unmittelbar benötigten Arbeitsprodukt. Routingfragen bleiben Hilfsmittel, wenn Frist, Zuständigkeit oder Verfahrensart offen sind.
  • Arbeitsmodus: Erst Steuerart, Zeitraum, Verwaltungsstand, Frist/Festsetzung, Zuständigkeit, Form/Portal und Beleglage klären; dann BMF-Verwaltungslinie von BFH-Rechtsprechung und Gesetz trennen.
  • Outputpflicht: Steuerartenmatrix, BMF-Radar, Einspruchsbaustein, ELSTER-/Portal-To-do, Risikoampel, DBA-/GrESt-/USt-Tabelle oder Mandantenmemo.
  • Fehlerbremse: Tragende Normen/Entscheidungen live oder aus der Akte verifizieren; Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle. Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.

Kernsachverhalt

Krisenhafte GmbH/UG-Mandanten benötigen eine strukturierte, wöchentlich rollierte Liquiditätsvorschau als Grundlage für die insolvenzrechtliche Prüfung nach § 17 InsO und für die Fortführungsprognose nach § 19 InsO. Der Skill erzeugt diese Planung aus dem typischen unstrukturierten Steuerberater-Material (BWA, SuSa, offene Posten, Kontoauszüge) und generiert automatisch eine insolvenzrechtliche Ampel pro Woche.

Kaltstart-Rückfragen

  1. Welche Stammdaten — Rechtsform, Branche, Mitarbeiterzahl, Jahresumsatz, Stichtag, Hausbank?
  2. Welche Liquiditätsdaten liegen vor — Kontostand, Kreditlinien (Stand und Limit), offene Forderungen-Liste?
  3. Welche offenen Verbindlichkeiten bestehen — Kreditorenliste mit Fälligkeitsdatum und Mahnstufe?
  4. Welche Dauerverpflichtungen — Miete, Lohn, SV-Beiträge (Drittellast), Lohnsteuer, Leasing, Versicherungen?
  5. Welche Steuerverbindlichkeiten — USt-Voranmeldungsturnus, Körperschaft- und Gewerbesteuer-Vorauszahlungen, Rückstände?
  6. Welcher Auftragsbestand — zugesagte Aufträge mit Zahlungserwartung, Abschläge, Zahlungsziel?
  7. Gibt es Kreditverträge mit Covenants (EK-Quote, Leverage) und wann sind diese zu messen?
  8. Liegt ein Sanierungskonzept IDW S 6 vor oder soll die Vorschau Grundlage dafür sein?
  • Was will der Mandant wirklich erreichen? (Nicht: was steht im Standardweg, sondern: welches Ergebnis ist für den Mandanten persoenlich/wirtschaftlich das beste? Manchmal ist der schnellere Vergleich besser als der formal "richtige" Weg.)

Rechtlicher Rahmen

Primärnormen

Paragraf 18 InsO — Drohende Zahlungsunfähigkeit: voraussichtliche Unfähigkeit zur Erfüllung bestehender Zahlungspflichten bei Fälligkeit; in aller Regel gilt ein Prognosezeitraum von 24 Monaten.

Paragraf 19 InsO — Überschuldung: Fortführungsprognose für regelmäßig zwölf Monate; bei negativer Prognose Überschuldungsstatus zu Liquidationswerten.

Paragraf 15a InsO — Antrag ohne schuldhaftes Zögern; drei Wochen bei Zahlungsunfähigkeit und sechs Wochen bei Überschuldung sind nur Höchstzeiträume.

Paragraf 102 StaRUG — Bei einem Auftrag zur Jahresabschlusserstellung prüfen, ob Anhaltspunkte für einen möglichen Insolvenzgrund offenkundig sind und die mögliche Insolvenzreife dem Mandanten vermutlich nicht bewusst ist. Die Liquiditätsvorschau ist nur eine mögliche Belegquelle und kein eigener Auslöser der Norm.

Leitentscheidungen

GerichtAktenzeichenDatumLeitsatz

Prüfschema Liquiditätsvorschau

Vorab: Der untenstehende ist die typische Standardlinie. Wenn die Mandantenlage abweicht (siehe "Strategische Optionen" oben), sind die Schritte entsprechend zu verkuerzen, umzustellen oder durch ein anderes Skill zu ersetzen — der ist Leitfaden, nicht Pflichtprogramm.

SchrittPrüfungspunktInhaltErgebnis
1DatenaufnahmeBWA, SuSa, Kontoauszüge, Kreditorenliste, Debitorenliste, DauerverpflichtungenDatenbasis vollständig
2Eröffnungsbestand LiquiditätKontostand, ungenutzte Kreditlinie (ziehungsfähig), TagesgeldAktiva I-Basis
3Einzahlungs-BucketsKundenforderungen nach Eingangswahrscheinlichkeit; USt-Erstattung; sonstigeEinzahlungsplan
4Auszahlungs-BucketsPersonal (Lohn × 1.28 inkl. AG-SV); USt-Zahlung; KSt/GewSt-Vorauszahlungen; Miete; Leasing; Zins+Tilgung; LieferantenAuszahlungsplan
5Wochenraster 13 WochenSpalten: KW, Anfangsbestand, Einzahlungen, Auszahlungen, Endbestand, fällige VB Folgewoche, 3-Wochen-Lücke (kumuliert), Quote, AmpelPrimäres Instrument § 17 InsO
63-Wochen-Test § 17 InsOQuote = Lücke_3W / fällige VB ≥ 10 %? Nicht binnen 3 Wochen schließbar?Ampel Rot/Gelb/Grün
7SV- und Lohnsteuer-PositionSV-Beiträge (AG+AN-Anteil Drittellast); Lohnsteuer § 41a EStG; separate Zeile; nie aufrechnenPassiva I korrekt
9SensitivitätsanalyseBest/Base/Worst: Zahlungseingang 100 %/80 %/60 %; Auftragserfüllung wie geplant/−10 %/−25 %Risikoszenario
10Mittel- und Langfristhorizont26 Wochen (monatlich aggregiert ab Monat 4), 52 Wochen; Fortführungsprognose-Grundlage§ 18 und § 19 InsO
11Fortführungsprognose IDW S 6Krisenstadium; Konzept; integrierte Planung; überwiegende Wahrscheinlichkeit§ 19 InsO Stufe 1
13Indizienkatalog prüfenSV-Rückstände, Stundungsanträge, Lastschriftrückläufer, eingestellte LieferantenzahlungenZahlungseinstellung ohne Deckungslücke möglich
14Ergebnis-MemoAmpel-Zusammenfassung; frühester Rot-Eintritt mit Kalenderwoche; Handlungsempfehlung; Tatbestand des Paragrafen 102 StaRUG bejaht, verneint oder offenMandantenkommunikation
15Excel-ExportSheets: 13W, 26W, 52W, Fortführungsprognose, Annahmen; Ampel bedingte FormatierungArbeitsunterlage

Wochenraster-Struktur (Excel-Vorlage)

LIQUIDITÄTSVORSCHAU — [Firma] GmbH
Stand: [Datum]

| KW | Anfangs- | + Einzah- | − Auszah- | End- | Fäll. VB | 3W-Lücke | Quote | Ampel |
| | bestand | lungen | lungen | bestand | Folge-KW | kumuliert | % | |
|----+-----------|-----------|-----------|---------|----------|----------|-------|-------|
| 21 | 18.500 | 42.000 | 47.200 | 13.300 | 61.800 | 48.500 | 78 % | ROT |
| 22 | 13.300 | 51.000 | 45.600 | 18.700 | 38.200 | | | |
| 23 | 18.700 | 145.000* | 44.100 | 119.600 | | | GRÜN | |
 *Großauftrag-Eingang; Zahlungseingang-Risiko: Base 100 %, Worst 60 %

Beweislast

BeweisthemaBeweislastträgerBeweismittel
Zahlungseingang-WahrscheinlichkeitGF / StBDebitorenliste, Mahnstand, DA-Liste
Kreditlinie ziehungsfähigGFBankbescheinigung über Limit und Valuta
SV-RückständeOffen aus Buchhaltung; BG-/KK-BescheideKonto-Auszüge SV-Beitragskonten
Fortführungsprognose positivGF / IDW S 6-GutachterIntegrierter Finanzplan; Konzept

Fristen und zeitliche Warnschwellen

HorizontInsolvenzrechtliche BedeutungHandlungspflicht
Woche 0–3§ 17 InsO-Stichtag; 3-Wochen-TestSofortige Prüfung Antragspflicht
Woche 0–13Zahlungsunfähigkeit; 3-Wochen-Test wöchentlich rollierendWöchentliche Aktualisierung
Woche 0–26Mittelfristhorizont; FinanzierungsbedarfBankgespräch; Gesellschafterdarlehen
Woche 0–52Fortbestehensprognose § 19 InsO; IDW S 6-GrundlageSanierungskonzept
Monate 0–24Paragraf 18 Absatz 2 InsO, drohende ZahlungsunfähigkeitEigenantrag und gerichtliche StaRUG-Instrumente gesondert prüfen

Typische Fehler

FehlerKorrekte Vorgehensweise
Kreditlinie vollständig als Aktiva INur ziehungsfähiger, nicht gesperrter oder bereits ausgeschöpfter Teil
Auftragseingang zu optimistisch ansetzenSensitivitätsanalyse: Worst-Case-Szenario immer einbeziehen; BGH verlangt realistische Annahmen
USt-Voranmeldung fehlt in AuszahlungenUSt monatlich oder quartalsweise je nach Turnus; Dauerfristverlängerung berücksichtigen
AdV als Passiva I-EntlastungFalsch: AdV § 361 AO hemmt Vollziehung, lässt Forderung materiell bestehen (§ 17 InsO-Relevant)
Lohnzahlungen ohne AG-SV-AnteilDrittellast: Lohn × 1.28 für Personal-Gesamtkosten
3-Wochen-Frist ab Erkenntnis (StB-Sicht)Frist läuft ab Eintritt der Zahlungsunfähigkeit, nicht ab Erstellung der Vorschau

Strategische Optionen (vor dem Template entscheiden)

Bevor das Template eins-zu-eins gefuellt wird, ist zu prüfen welche Variante zur Mandantenkonstellation passt. Das Template ist eine moegliche Form — nicht die einzige.

KonstellationEmpfohlener Weg
Standard — Liquiditaetsvorschau für 3 bis 12 Monate erstellenVorschau nach Schema; Schriftsatz unten
Variante A — Kurzfristige Liquiditaet kritisch Woche noetigKurzfrist-Vorschau separat; dann Mittelfrist ergaenzen
Variante B — Saisonales UnternehmenSaisonalitaets-Hinweise in Vorschau einarbeiten
Variante C — Bankfinanzierung laeuft aus Prolongation noetigBankgespraeche-Version der Vorschau; Stresstest anfuegen

Wenn die Mandantenkonstellation nicht ins Standardschema passt, ist das Template anzupassen oder durch ein anderes Skill abzuloesen — nicht das Mandat in das Schema zu pressen.

Schriftsatzbausteine

Baustein 1: Memo an GF — Liquiditätsvorschau-Ergebnis

MEMO — VERTRAULICH
An: Geschäftsführung [Firma] GmbH
Von: [Steuerberater/Kanzlei]
Datum: [Datum]

Betreff: Ergebnis Liquiditätsvorschau 13-Wochen — § 17 InsO-Prüfung

1. Ergebnis Ampel-Übersicht:
 KW [x]: GRÜN (Quote [y] %)
 KW [x+1]: GELB (Quote [z] % — Zahlungsstockung, voraussichtlich
 lösbar durch Eingang Rechnung [Rn.] EUR [x] in KW [x+2])
 KW [x+3]: ROT (Quote [a] % — Zahlungsunfähigkeit § 17 InsO
 droht, falls Eingang Großauftrag ausbleibt)

2. Früheste § 17-InsO-Relevanz: KW [x+3] — [Datum]

3. Handlungsempfehlung:
 a) Sofortige anwaltliche Prüfung der Insolvenzreife beauftragen.
 b) Bankgespräch zur Linienerweiterung bis [Datum].
 c) Auftragseingang [Bezeichnung] sichern/beschleunigen.
 d) Bis KW [x+2] Liquiditätslage neu auswerten.

Wir stehen für ein persönliches Besprechungsgespräch zur Verfügung.
Bitte bestätigen Sie Kenntnisnahme dieses Memos schriftlich.

Baustein 2: Fortführungsprognose — Ergebnisübersicht IDW S 6

FORTFÜHRUNGSPROGNOSE — [Firma] GmbH — [Datum]

1. Krisenstadium (IDW S 6):
 [Liquiditätskrise / Ertragskrise / Strategiekrise — begründen]

2. Krisenursachen:
 Intern: [z.B. gesunkene Marge, Personalkosten]
 Extern: [z.B. Nachfragerückgang, Rohstoffpreise]

3. Leitbild des sanierten Unternehmens:
 [Kerngeschäft; Restrukturierungsmaßnahmen; Ziel-Geschäftsmodell]

4. Maßnahmen zur Krisenbewältigung:
 Innenfinanzierung: [Forderungsabbau, WC-Reduzierung]
 Außenfinanzierung: [Gesellschafterdarlehen, Bankgespräch]
 Leistungswirtschaftlich: [Kostenabbau, Produktsortiment]

5. Integrierte 24-Monats-Planung:
 Monat 1–12: Ergebnis [x]; Cashflow [y]; EK [z]
 Monat 13–24: Ergebnis [a]; Cashflow [b]; EK [c]

6. Ergebnis Fortführungsprognose:
 [ ] Positiv — überwiegende Wahrscheinlichkeit der Fortführung
 [ ] Negativ — Fortführung nicht überwiegend wahrscheinlich
 Begründung: [...]

7. Rechtsfolge für § 19 InsO:
 Positiv: keine Überschuldung, auch bei negativem Eigenkapital.
 Negativ: Überschuldungsstatus mit Liquidationswerten erforderlich.

--- vor Versand klären ---

  1. Welches Verhandlungsziel hat der Mandant? [Durchsetzung des Anspruchs / Vergleich / Reputationsschutz / schnelle Loesung]
  2. Welche Kompromisslinien sind absolut? [Mindestforderung / Zeitrahmen / Formerfordernis]
  3. Sind Anschlusswege erwuenscht? [Mediation / Direktgesprach / Einigung vor Fristablauf]

Schlussabsatz Variante A (kooperativ): Wir regen eine guetliche Einigung an und stehen für ein klärenden Gesprach zur Verfuegung. Eine einvernehmliche Loesung erspart beiden Seiten Zeit und Kosten.

Schlussabsatz Variante B (formal-streng): Eine aussergerichtliche Einigung kommt nur in Betracht wenn die Gegenseite innerhalb von [X] Tagen einen akzeptablen Vorschlag unterbreitet. Anderenfalls werden wir alle rechtlichen Schritte einleiten.

Streitwert und Kosten

PositionBerechnungHinweis
Liquiditätsplanung (laufend)Zeithonorar StB; typisch EUR 500–2.000 je MonatAls eigenständige Leistung vereinbaren
Sanierungskonzept IDW S 6EUR 10.000–50.000+ je nach KomplexitätWP/StB mit Sanierungserfahrung
Insolvenzreife-Gutachten Anwalt§ 34 RVG oder Stundensatz; typisch EUR 2.000–8.000Wird durch Liquiditätsvorschau als Datenbasis vorbereitet
Excel-Vorlage ErstellungEinmalig ca. 4–8 Stunden; dann rollierend 1–2 h/Woche

Strategische Empfehlung

SituationEmpfehlung
Grüne Ampeln, kein Paragraf-17-RisikoMonatliche Aktualisierung; Tatbestand des Paragrafen 102 StaRUG nur bei Jahresabschlussauftrag prüfen und Ergebnis dokumentieren
Gelbe Ampeln — Zahlungsstockung absehbar lösbarBankgespräch; Gesellschafterdarlehen; Debitoren-Beschleunigung; wöchentliche Aktualisierung
Rote Ampel — Schwelle des Paragrafen 17 InsOSofortige anwaltliche Prüfung der Antragspflicht; Hinweis nach Paragraf 102 StaRUG nur bei Jahresabschlussauftrag und vollständig erfülltem Tatbestand
Großauftrag als einziger AuswegWorst-Case-Szenario ohne Auftrag ausarbeiten; nicht auf Eingang vertrauen ohne Vertrag
Kreditlinien ausgeschöpftNeue Finanzierungsquellen (Factoring, Gesellschafter, Sale-and-Lease-back) prüfen

Anschluss-Skills

  • anw-insolvenzreife-pruefung-17-19-inso — anwaltliche Insolvenzreife-Prüfung mit Datenbasis aus Liquiditätsvorschau
  • stb-bwa-sus-bilanz-pruefung — vorgelagerte BWA/SuSa-Prüfung
  • stb-warnschreiben-krisensignale - tatbestandsgebundener Hinweis nach Paragraf 102 StaRUG oder gesonderter vertraglicher Warnhinweis

Quellen

  • Paragraf 17 InsO
  • Paragraf 18 InsO
  • Paragraf 19 InsO
  • Paragraf 15a InsO
  • Paragraf 102 StaRUG
  • Paragraf 19 Absatz 2 InsO: regelmäßiger Zwölfmonatszeitraum seit 01.01.2024; SanInsKG-Sonderregelung ausgelaufen
  • IDW S 6 (Sanierungskonzept); IDW S 11 (Insolvenzeröffnungsgründe)
  • Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch-, Aufsatz- oder Tabellenfundstellen aus Modellwissen; nur Nutzerquelle, amtliche/freie Quelle oder lizenzierte Live-Verifikation verwenden.

Quellenregel: Entscheidungen nur nach Prüfung einer amtlichen oder frei zugänglichen Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage ausgeben.

What ships with it

114.6 KB alongside SKILL.md, 1 of them executable

GitHub clipped this repository’s file list, so this is at least 4 files and may be more.

werkzeuge/

Keep looking

Skills are one crate of 325,949. Ordering is by how many stacks a row turns up in, so the top of any crate is what has actually been picked rather than what has the most stars.