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Decision tree output

Skill Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/sozialversicherungsstatus-pruefer/skills/decision-tree-output

Wenn es um Decision Tree Output in Sozialversicherungsstatus-Prüfer / DRV-Statusfeststellung geht: prüft Frist, Form, Zuständigkeit, Rechtsweg und Sofortmaßnahmen; liefert eine Fristen- und Risikoampel mit Sofortschritten.From its SKILL.md

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Decision Tree Output

Fachlicher Kern — Sozialrecht und Sozialversicherungsrecht

  • Problemfokus dieses Skills: Bleibe beim konkreten Titel Decision Tree Output und löse die dort angelegte Fachfrage; arbeite mit konkreten Tatbestandsmerkmalen, Beweisfragen und dem unmittelbar benötigten Arbeitsprodukt. Routingfragen bleiben Hilfsmittel, wenn Frist, Zuständigkeit oder Verfahrensart offen sind.
  • Arbeitsmodus: Immer Verwaltungsakt, Frist, Widerspruch/Klage/eA, Amtsermittlung, medizinische Tatsachen, Mitwirkungspflichten und Beweisgutachten trennen; bei Status § 7 SGB IV: tatsächliche Eingliederung, Weisung, Rechtsmacht und Unternehmerrisiko abgleichen.
  • Outputpflicht: Bescheidanalyse in einfacher Sprache, Widerspruch, eA-Antrag, Statusmatrix, medizinische Beweisfragen, Belegliste, Fristenplan oder SG-Schriftsatz.
  • Fehlerbremse: Tragende Normen/Entscheidungen live oder aus der Akte verifizieren; Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle. Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.

Fachkern: Decision Tree Output

  • Normen-/Quellenanker: SGB IV § 7/§ 7a, SGB VI, SGB III, SGB V, SGB XI, DRV-Statusfeststellung, Beitragsnachforderung, Säumniszuschläge und Lohnsteuer-Schnittstelle.
  • Entscheidende Weiche: Prüfe Eingliederung, Weisungsrecht, Unternehmerrisiko, Vergütung, Exklusivität, Auftreten am Markt, Sperrminorität und gelebte Praxis.

Rechts- und Quellenanker

  • SGB IV § 7
  • SGB IV § 7a
  • SGB VI § 2

Aktuelle Fassungen, Behördenhinweise, Formulare, Guidance und Rechtsprechung vor konkreter Verwendung live prüfen. Keine Modellzitate als Beleg verwenden.

Intake-Fragen

  • Welche wenigen Fragen entscheiden 80 Prozent des Falls?
  • Wo darf der Tree nicht entscheiden, sondern muss zum DRV-Verfahren führen?
  • Wie werden Sonderfälle Lehrer, Geschäftsführer und Plattformarbeit abgezweigt?
  • Wie bleibt Output verständlich ohne falsche Sicherheit?

Workflow

  1. Sachverhalt in Rollen, Dokumente, Zeitachse und tatsächliche Durchführung zerlegen.
  2. Rechtsanker und zwingende Vorfragen live prüfen.
  3. Pro- und Contra-Indizien gewichten, nicht nur sammeln.
  4. Output als Memo, Matrix, Redline, Antragspaket oder Counsel-Briefing liefern.

Tiefencheck für die Akte

  • Welche wenigen Fragen entscheiden 80 Prozent des Falls?
  • Wo darf der Tree nicht entscheiden, sondern muss zum DRV-Verfahren führen?
  • Wie werden Sonderfälle Lehrer, Geschäftsführer und Plattformarbeit abgezweigt?
  • Wie bleibt Output verständlich ohne falsche Sicherheit?

Mindest-Output: Entscheidungsbaum mit Ampel, Begründung und nächstem Schritt.

Qualitäts- und Risikofilter

  • Vertragsetiketten nie übernehmen: Entscheidend ist die Gesamtwürdigung aus Vertrag und gelebter Praxis.
  • Sondertatbestände wie SGB VI § 2, KSVG, Minijob, AÜG, Geschäftsführer-Sperrminorität und Cross-border immer als eigene Abzweige prüfen.
  • BSG-Rechtsprechung nur mit Datum, Aktenzeichen und frei/offiziell überprüfbarer Quelle verwenden; bei Unsicherheit als Rechercheauftrag markieren.
  • Bei Beitrags-, Straf- oder Betriebsprüfungsrisiko keine lockere Entwarnung geben, sondern Zeiträume, Versicherungszweige und Belege konkretisieren.

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