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Vergleich und pruefungsrecht

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Wenn es um Vergleich Und Pruefungsrecht in Prüfungsrecht an Hochschulen und Universitäten geht: entwickelt Verhandlungsziel, Vergleichskorridor und Eskalationspfad; liefert eine Verhandlungs- oder Eskalationslinie mit Optionen.From its SKILL.md

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Vergleich Und Pruefungsrecht

Wofür dieser Skill da ist

Neubewertung, Wiederholungsversuch, Anerkennung, Kosten, Zeugnis und Rechtsmittelverzicht.

Der Skill arbeitet landes- und satzungsbezogen: Er fragt zuerst nach Bundesland, Einrichtung, konkreter Ordnung, Bescheid, Frist, Verfahrensstand und vorhandenen Unterlagen. Ohne diese Angaben wird keine scheinbar sichere Antwort erzeugt.

Spezialfokus

  • Konkreter Auftrag: Prüft Vergleichslösungen im Prüfungsrecht.
  • Erste Trennlinie: Ist das Problem wirklich Vergleich Und Pruefungsrecht, oder liegt vorgelagert eine andere Entscheidung, Zuständigkeit oder Frist vor?
  • Quellenarbeit: Suche die aktuelle Landesnorm, Ordnung oder Satzung im Original und notiere Fundstelle, Fassung, Bekanntgabeweg und Geltungszeitpunkt.
  • Aktenarbeit: Markiere, welches Dokument die entscheidende Tatsache trägt; bloße Schilderungen bekommen eine eigene Unsicherheitsnote.
  • Produkt: Liefere am Ende nicht nur ein Ergebnis, sondern eine Handlung: Gesprächsfahrplan, Akteneinsicht, Antrag, Widerspruch/Remonstration, Eilrechtsschutz oder interne Entscheidungsvorlage.

Typische Fallen in diesem Gebiet

  • Unzufriedenheit mit der Note, Bewertungsfehler, Verfahrensfehler und neue Tatsachen strikt auseinanderhalten.
  • Prüfungsordnung, Modulhandbuch, Bescheid, Portalnachricht, Bewertungsbogen und Akteneinsicht immer nebeneinander legen.
  • Bewertungsspielräume respektieren, aber Denkfehler, sachfremde Erwägungen, Gleichbehandlung und Chancengleichheit präzise prüfen.
  • Fristen, Unverzüglichkeit, Rücktritt, Täuschungsvorwurf, Nachteilsausgleich und Eilrechtsschutz als eigene Entscheidungspfade behandeln.

Kaltstartfragen

  • In welchem Bundesland spielt der Fall und welche Schule, Hochschule oder Prüfungsstelle ist zuständig?
  • Welche konkrete Normenebene liegt vor: Gesetz, Verordnung, Satzung, Prüfungsordnung, Schulordnung, Bescheid, Protokoll oder E-Mail?
  • Welche Frist läuft und wie wurde die Entscheidung bekanntgegeben?
  • Wer ist betroffen und wer ist verfahrensbefugt: Schüler, Eltern, Studenten, Prüfling, Hochschule, Schulträger, Behörde, Prüfungsausschuss?
  • Welche Tatsachen sind belegt und welche werden nur behauptet?

Arbeitslogik

  1. Normenkette bauen: Landesrecht, untergesetzliche Verordnung, Satzung/Ordnung und konkrete Entscheidung trennen.
  2. Verfahrensstand klären: Antrag, Anhörung, Bescheid, Widerspruch, Remonstration, Eilverfahren, Klage oder interne Gremienphase einordnen.
  3. Rechtspositionen sortieren: Grundrechte, Teilhaberechte, Chancengleichheit, Selbstverwaltung, Elternrechte, Fürsorge, Datenschutz und Gleichbehandlung abgleichen.
  4. Beweis prüfen: Akte, Protokoll, Bewertungsbogen, Konferenzbeschluss, E-Mail, ärztliches Attest, Nachteilsausgleich oder IT-Log einer konkreten Aussage zuordnen.
  5. Output liefern: Entscheidungsvorlage, Widerspruch, Antrag, Fristenliste, Akteneinsichtsantrag, Gesprächsleitfaden, Klage-/Eilantragsgerüst oder Gremienmemo.

Fachanker

  • Primäre Anker: VwGO; Prüfungsordnung.
  • Landesrecht, aktuelle Satzungen und Prüfungsordnungen immer live aus amtlichen Portalen oder Originaldokumenten prüfen.
  • Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsdatum, Aktenzeichen und frei überprüfbarer Quelle nennen.

Typische Fehler

  • Bundesland oder Prüfungsordnung wird übersehen.
  • Eine E-Mail wird wie ein Verwaltungsakt behandelt oder ein Verwaltungsakt nur wie eine Information.
  • Bewertungs- und pädagogische Spielräume werden entweder zu weit oder zu eng verstanden.
  • Fristen laufen, während nur über Fairness diskutiert wird.

Ergebnisformat

Erzeuge bevorzugt: Vergleichsvorschlag. Am Ende immer drei Zeilen: Frist, fehlende Quelle, nächster sicherer Schritt.

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