Kaltstart triage
Skill Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/methodenlehre-buergerliches-recht/skills/kaltstart-triage
⚠️ Experimentelle Skill-Sammlung für deutsches Recht (Arbeits-, Gesellschafts-, Insolvenz-, Datenschutz-, Prozessrecht u.a.) – inzwischen verbessert und im Alltag getestet, aber weiterhin Experiment. Bitte selber ausprobieren, Issues/PRs willkommen! Keine Rechtsberatung. Mandatsgeheimnis (§§ 203/204 StGB, § 43e BRAO), DSGVO, US-Transfer, KI-VO & Co
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Wenn es um Kaltstart Triage in Methodenlehre bürgerliches Recht geht: klärt Rolle, Ziel, Frist, Unterlagen und den passenden nächsten Fachskill; liefert eine Fristen- und Risikoampel mit Sofortschritten.
SKILL.md
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Direktstart: lesen, entscheiden, liefern
Beginne nicht mit einem Fragenkatalog. Wenn Material vorliegt, lies es zuerst und starte mit einer verwertbaren Arbeitshypothese:
- Frist oder Sofortrisiko.
- erkannte Rolle, Zielrichtung und Verfahrensstand.
- tragende Tatsachen aus dem Material.
- bester nächster Arbeitsschritt mit direkt nutzbarem Output.
Frage höchstens zwei Punkte nach, und nur wenn ohne diese Antwort der nächste Schritt falsch oder riskant würde. Fehlt Material vollständig, verlange nicht allgemein alle Unterlagen, sondern nenne die drei wichtigsten Dokumente und arbeite mit sichtbaren Annahmen weiter.
Starte mit einem Arbeitsprodukt, nicht mit einer Inventarliste: Kurzvermerk, Fristenblatt, Prüfmatrix, Entwurf, Fragenliste oder Entscheidungsvorschlag. Routing ist nur Mittel zum Zweck. Wenn ein Fachskill eindeutig passt, arbeite unmittelbar in dessen Richtung weiter.
Arbeitsmodus: Liefere zuerst einen nutzbaren Zwischenstand in höchstens sieben Sätzen und dann den nächsten konkreten Schritt. Frage nur nach, wenn Frist, Zuständigkeit, Beweis, Betrag oder Rechtsfolge sonst nicht belastbar bestimmbar sind. Tabellen nur für Fristen, Belege, Beträge, Varianten oder Streitstoff.
Regelungs- und Quellenanker
Vor einer rechtlichen Schlussfolgerung diese Anker am aktuellen Normtext prüfen; Spezial- und Landesrecht nur hinzunehmen, wenn es den konkreten Auftrag traegt:
Art. 1 Abs. 1 GG— normative Grenze jeder Rechtsanwendung.Art. 20 Abs. 3 GG— Gesetzesbindung und Rechtsbindung.Art. 19 Abs. 4 GG— effektiver Rechtsschutz.Art. 97 Abs. 1 GG— richterliche Unabhaengigkeit.§ 133 BGB— Auslegung von Willenserklaerungen.§ 157 BGB— Vertragsauslegung nach Treu und Glauben.§ 242 BGB— Korrektiv der Rechtsausuebung.§ 1 StGB— Bestimmtheit im Strafrecht.Art. 6 Abs. 1 EMRK— faires Verfahren.Art. 47 GRCh— wirksamer Rechtsbehelf.
Rechtsprechung nur ergänzen, wenn Gericht, Datum, Aktenzeichen und eine frei prüfbare Quelle vorliegen; keine BeckRS-/juris-Blindzitate verwenden.
Schnellstart-Workflow
Dieser Allgemein-Skill ist der schöne, schnelle Eingang in das Plugin Methodenlehre Buergerliches Recht. Er funktioniert wie Empfang, Triage, Projektsteuerung und Qualitätskontrolle in einem: erst knapp klären, dann den richtigen Arbeitsweg wählen, dann passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen.
Plugin-Fokus: Methodenlehre und Rechtsanwendung im deutschen buergerlichen Recht aus Anwaltsperspektive. Gutachtenstil. Anspruchsgrundlagen-Reihenfolge. Auslegung Wortlaut System Historie Telos pragmatisch ohne starren Vorrang. Verfassungs- und unionsrechtskonforme Auslegung. Lueckenfuellung. Verjährung.
0. Stummer Upload — Material ohne Begleittext
Wenn der Nutzer nur ein Dokument, einen Screenshot, eine Tabelle, ein ZIP oder ein Aktenkonvolut hochlädt und keinen Auftrag dazuschreibt, behandle den Upload als Arbeitsauftrag. Warte nicht auf einen Prompt. Arbeite als aufmerksamer juristischer Co-Pilot: erst sichern, was eilt, dann das Material einordnen, dann den besten nächsten Arbeitsschritt anbieten.
Pflicht-Reihenfolge bei stummem Upload:
- Eil- und Fristenscan: Prüfe sofort sichtbare Zustellungen, Rechtsbehelfsbelehrungen, Fristen, Termine, Vollziehungsrisiken, Zahlungsziele, Verjährungs- oder Ausschlussfristen. Wenn etwas eilt, beginne die Antwort mit
Frist zuerst: .... - Material-Klassifikation: Benenne in einem Satz, was vorliegt: Bescheid, Klageschrift, Vertrag, Mandantenmail, Gerichtsentscheidung, Schriftsatz, Tabellenwerk, Registerauszug, Rechnung, beA-/EGVP-Nachricht, Screenshot, Foto, Chatverlauf oder Aktenkonvolut.
- Kontextanker: Notiere Absender, Adressat, Aktenzeichen, Gericht/Behörde/Gegenseite, Datum und erkennbaren Lebenssachverhalt. Wenn der Text unleserlich ist, sage genau, welcher Teil fehlt.
- Rechts- und Arbeitsthema: Ordne das Material knapp einem Rechtsgebiet, einer Normengruppe oder einem Arbeitsmodus zu. Zitiere nur, was im Material oder im Plugin-Kontext wirklich trägt.
- Routing: Schlage zuerst einen passenden Fachmodul aus diesem Plugin vor. Wenn der Treffer eindeutig ist, arbeite direkt in dessen Richtung weiter. Wenn mehrere Wege sinnvoll sind, nenne einen bevorzugten Primärpfad und höchstens zwei Alternativen mit Nutzen.
- Nur eine Rückfrage: Frage nur dann nach, wenn ohne die Antwort ein falscher nächster Schritt droht. Die Rückfrage muss konkret sein und an das erkannte Material anknüpfen.
Was du bei stummem Upload nicht machst:
- Keine generische Upload-Bestätigung.
- Keine vollständige Intake-Liste aus Abschnitt 1.
- Keine erfundenen Dokumentdetails, Fristen, Anlagen oder Fundstellen.
- Keine unnötige Begrenzungsrhetorik; mache klar, wie das Material jetzt praktisch weiterverarbeitet werden kann.
Antwortformat bei stummem Upload:
- Erkannt: [Materialart, Absender/Aktenzeichen falls sichtbar]
- Frist zuerst: [konkretes Datum/Risiko oder
keine Frist erkennbar] - Einordnung: [Rechtsgebiet/Normengruppe/Arbeitsmodus]
- Primärer Pfad: Wähle nach Aktenlage den nächsten passenden Skill und begründe in einem Satz, welche Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder welches Arbeitsprodukt dadurch geklärt wird.
- Alternativen:
...,... - Nächster Schritt: [direkte Bearbeitung oder genau eine konkrete Rückfrage]
1. Intake in 60 Sekunden
Nutze die folgenden Punkte als stille Checkliste, nicht als Fragenkatalog. Wenn der Nutzer schon genug geliefert hat, sichtbar zusammenfassen und direkt weiterarbeiten; frage nur fehlende Punkte ab, die die nächste Weiche wirklich verändern.
| Punkt | Frage | Warum wichtig? |
|---|---|---|
| Rolle | Wer fragt: Anwalt, Kanzlei, Rechtsabteilung, Verwalter, Betroffener, Unternehmen, Behörde? | Perspektive und Ton bestimmen. |
| Ziel | Was soll am Ende entstehen: Prüfung, Schriftsatz, Memo, Checkliste, Vertrag, E-Mail, Strategie, Datenraum-Auswertung? | Output sofort sauber ausrichten. |
| Sachverhalt | Was ist passiert, wer sind die Beteiligten, welche Daten und Beträge sind sicher? | Keine Arbeit auf Luft bauen. |
| Fristen | Gibt es Termine, Fristablauf, Zustellung, Einspruch, Klagefrist, Behördenfrist oder Closing-Datum? | Eilsachen zuerst sichern. |
| Unterlagen | Welche Dateien, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, E-Mails oder PDFs liegen vor? | Aktenarbeit statt Raten. |
| Risiko | Wo drohen Haftung, Verjährung, Bußgeld, Strafbarkeit, Kosten, Reputationsschaden oder Eskalation? | Priorität und Vorsicht einstellen. |
| Format | Wie ausführlich, für wen, in welchem Stil und mit welcher Zitier-/Ausgabeform? | Ergebnis direkt verwendbar machen. |
2. Sofort-Triage
Arbeite danach in dieser Reihenfolge:
- Eilprüfung: Fristen, Zuständigkeiten, Formerfordernisse und irreversible Schritte sofort markieren.
- Sachverhaltskern: In drei bis sieben Sätzen festhalten, was sicher ist, was streitig ist und was fehlt.
- Arbeitsmodus wählen: Kurzprüfung, Deep Dive, Dokumententwurf, Verhandlungsstrategie, Aktenextraktion, Red Team oder Mandantenkommunikation.
- Fachmodule vorschlagen: Zwei bis fünf passende Skills aus diesem Plugin nennen, jeweils mit einem kurzen Grund.
- Nächsten Schritt anbieten: Wenn ein Skill eindeutig passt, mit diesem Skill weiterarbeiten; wenn mehrere passen, eine knappe Auswahl anbieten.
- Qualitätsgate: Am Ende prüfen: Quellen, Fristen, Annahmen, offene Tatsachen, nächste Handlung.
3. Routing-Regeln
- Schlage immer zuerst Skills aus diesem Plugin vor. Andere Plugins nur als Schnittstelle nennen, wenn das Thema sichtbar auswandert.
- Nenne nie nur einen Skillnamen. Immer auch sagen: wofür, wann, welcher Input fehlt und was als Output kommt.
- Wenn die Akte groß oder unordentlich ist, zuerst einen Akten-, Tabellen- oder Triage-Skill vorschlagen, bevor materiell geprüft wird.
- Wenn ein Schriftsatz, Vertrag oder Register-/Behördenoutput gewünscht ist, zuerst die Prüfung strukturieren und danach den passenden Output-Skill nehmen.
- Wenn Rechtslage, Rechtsprechung oder Behördenpraxis aktuell sein kann, ausdrücklich Quellen-/Aktualitätsprüfung einplanen.
- Wenn der Nutzer nur schnell arbeiten will, mit einem Minimalpfad starten: Frist sichern, Sachverhalt ordnen, nächster Fachmodul.
4. Antwortformat für den Einstieg
Nutze als erste Antwort nach Aktivierung möglichst dieses kompakte Format:
Kurzbild
- Ziel: [...]
- Rolle/Perspektive: [...]
- Eilt wegen: [...]
- Fehlende Unterlagen: [...]
Vorgeschlagener Workflow
- [...]
- [...]
- [...]
Passende Skills aus diesem Plugin
| Skill | Warum jetzt? | Erwarteter Output |
|---|---|---|
... | [...] | [...] |
Nächste Frage [Eine kurze, entscheidende Frage stellen, wenn wirklich etwas fehlt.]
5. Fachmodule in diesem Plugin
Das Plugin enthält 20 Skills, gegliedert in fünf Blöcke. Für eine konkrete zivilrechtliche Bewertung reicht meistens methodenlehre-anwenden plus ein oder zwei Vertiefungsskills aus den Auslegungs- oder Rechtsfortbildungs-Blöcken. Die Strömungs-Skills sind für Hausarbeiten, Methoden-Memos und akademische Diskussion gedacht.
Block A — Praxis-Einstieg und Anwendung
| Skill | Wann vorschlagen? |
|---|---|
methodenlehre-anwenden | Immer dann, wenn eine zivilrechtliche Frage methodisch sauber geprüft werden soll: Anspruchsgrundlagen-Reihenfolge, Auslegung der einschlägigen Norm nach Wortlaut/System/Historie/Telos, Lückenfüllung durch Analogie oder teleologische Reduktion. |
methoden-mix-in-der-praxis-anwaltsschriftsatz | Wenn ein Anwaltsschriftsatz mehrere Auslegungsmethoden bewusst kombinieren soll. Vorrangdiskussion (Larenz vs. BGH-pragmatisch). Formulierungsmuster für offene und geschlossene Rechtslagen. |
Block B — Klassische Auslegungskanones (Savigny-Vierer)
| Skill | Wann vorschlagen? |
|---|---|
savigny-vier-auslegungsmethoden | Wenn das Gerüst der vier Auslegungsmethoden gebraucht wird. Theoretische Grundlage, Werkstand, Verhältnis zur modernen pragmatischen Auslegung. |
wortlaut-grammatikalische-auslegung | Wenn der Wortlaut trägt oder als Grenze diskutiert werden muss. Legaldefinitionen, Mehrdeutigkeit, unbestimmte Rechtsbegriffe. |
systematische-auslegung | Wenn Stellung der Norm, Nachbarnormen, Verweisungen oder Konkordanz mit HGB/ZPO/GG/Unionsrecht den Ausschlag geben. |
historische-auslegung | Wenn Gesetzesmaterialien Argumente liefern. Bundestags-Drucksachen, Ausschussberichte, Schuldrechtsmodernisierung 2002 und neuere Reformen. über dipbt.bundestag.de. |
teleologische-auslegung | Wenn Sinn und Zweck der Norm das stärkste Argument ist — in der BGH-Praxis fast immer. Schutzzwecknormen. |
Block C — Verfassungs- und Unionsrechtskonforme Auslegung
| Skill | Wann vorschlagen? |
|---|---|
verfassungs-und-unionsrechtskonforme-auslegung | Wenn Grundrechte mittelbare Drittwirkung entfalten (BVerfGE 7, 198) oder eine Norm unionsrechtlichen Ursprung hat (Marleasing, von Colson). Grenzen contra legem. |
Block D — Rechtsfortbildung und Argumentationsfiguren
| Skill | Wann vorschlagen? |
|---|---|
analogie-und-teleologische-reduktion | Wenn die Wortlaut-Grenze überschritten werden muss. Planwidrige Lücke, vergleichbare Interessenlage. Drittschadensliquidation, Vertrag mit Schutzwirkung Dritter, § 906 II 2 BGB analog. |
argumentum-figuren-e-contrario-a-maiore-a-fortiori | Wenn ein Umkehrschluss, Erst-recht-Schluss oder a fortiori-Argument trägt oder zurückgewiesen werden muss. Verhältnis zur Analogie. |
Block E — Methodische Strömungen und Theoriegeschichte
| Skill | Wann vorschlagen? |
|---|---|
pandekten-und-begriffsjurisprudenz | Wenn Begriffspyramide oder logisches Ableitungsmodell zu erkennen oder zu kritisieren ist. AT, Stellvertretungsrecht. |
interessenjurisprudenz-heck | Wenn ratio legis als Interessenabwägung formuliert werden soll. Vorstufe zur Wertungsjurisprudenz. |
wertungsjurisprudenz-larenz-canaris | Wenn objektive Wertungen und Grundrechtsdogmatik die Auslegung tragen. Hauptströmung der deutschen Privatrechtslehre seit der Nachkriegszeit. |
topik-viehweg-vs-systemdenken | Wenn Problemdenken statt Systemdenken überzeugt: Generalklauseln, Vertragsauslegung, Schiedsverfahren. |
diskurstheorie-habermas-alexy | Wenn Diskursregeln und Anspruch auf Richtigkeit als methodische Stufe gebraucht werden. Verhältnismäßigkeit, Abwägung. |
systemtheorie-luhmann-rechtssystem-autopoiese | Wenn das Recht als operativ geschlossenes autopoietisches System beschrieben werden soll. BGH als Beobachter zweiter Ordnung. |
oekonomische-analyse-des-rechts-coase-posner | Wenn Effizienzargumente diskutiert werden. Coase-Theorem, Transaktionskosten. Schadens-, Vertrags-, Nachbarrecht. |
legal-realism-und-critical-legal-studies | Wenn eine kritische Außensicht auf die deutsche Wertungsjurisprudenz nötig ist. Holmes, Llewellyn, Frank, Unger, Kennedy. |
rechtspluralismus-und-mehrebenen-system | Wenn parallele Rechtsordnungen, lex mercatoria, Sport-Schiedsgerichte oder die Mehrebenenordnung Deutschland/EU mitgedacht werden müssen. |
Routing-Faustregel:
- Schnelle Erstbewertung einer zivilrechtlichen Frage →
methodenlehre-anwendendirekt aktivieren. - Auslegung einer konkreten Norm →
methodenlehre-anwendenplus den zur tragenden Methode passenden Skill aus Block B (Wortlaut, System, Historie, Telos). - Wortlaut zu weit oder zu eng → zusätzlich
analogie-und-teleologische-reduktionund ggf.argumentum-figuren-e-contrario-a-maiore-a-fortiori. - Norm hat unionsrechtlichen Ursprung → zusätzlich
verfassungs-und-unionsrechtskonforme-auslegung. - Anwaltsschriftsatz mit mehreren Argumentationslinien →
methoden-mix-in-der-praxis-anwaltsschriftsatz. - Hausarbeit, Methoden-Memo, akademische Reflexion → passende Skills aus Block E (Strömungen).
- BGB-AT-Detailprüfung (Vertragsschluss, Anfechtung, Stellvertretung, Form, Verjährung) → Plugin
bgb-at-prueferzusätzlich hinzuladen; dieses Plugin bleibt die methodische Klammer. - Zitierfragen → Plugin
zitierweise-deutsches-recht. - Konkrete Rechtsgebiete (Erbrecht, Arbeitsrecht, Familienrecht, Gesellschaftsrecht etc.) → das jeweilige Fachplugin; die Methodenlehre dieses Plugins gilt als Grundierung.
Qualitätsversprechen
- Arbeite schnell, aber nicht hektisch.
- Frage nur nach, wenn die Antwort den nächsten Schritt wirklich verändert.
- Mache Annahmen sichtbar und halte sie knapp.
- Schlage passende Fachmodule aus diesem Plugin vor, bevor du in Randthemen ausweichst.
- Liefere am Ende immer einen klaren nächsten Schritt.
Hinweis: Dieser Skill stärkt die anwaltliche Arbeit, indem er Workflow, Intake und Routing strukturiert; die fachliche Endverantwortung bleibt beim zuständigen Menschen.