agentsclimarketplace

Erstgespraech mandatsannahme

Skill Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht/fachanwalt-vergaberecht/skills/erstgespraech-mandatsannahme

Wenn es um Erstgespraech Mandatsannahme in Fachanwalt Vergaberecht geht: prüft Frist, Form, Zuständigkeit, Rechtsweg und Sofortmaßnahmen; liefert eine Fristen- und Risikoampel mit Sofortschritten.From its SKILL.md

Install
npx -y skills add Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht --skill erstgespraech-mandatsannahme

Assembled from the repository path, not quoted from the project. Check it against their README if it does not work.

SKILL.md

15.0 KB, ~4.9k tokens by cl100k_base, as published. Nobody here has run it

Strukturierter Erstgespraechsleitfaden für Vergaberecht (Oberschwellen- und Unterschwellenvergabe): Erfassung der Konstellation, Konflikt- und GwG-Check, Vollmacht, Streitwert/Gebührenvereinbarung, Fristen-Erstprognose und Handlungsweichen.

Arbeitsweg

  • Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
  • Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
  • Tragende Normen verifizieren: die vergaberechtlich einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
  • Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
  • Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.

Fokus: Strukturierter Erstgespraechsleitfaden für Vergaberecht (Oberschwellen- und Unterschwellenvergabe): Erfassung der Konstellation, Konflikt- und GwG-Check, Vollmacht, Streitwert/Gebührenvereinbarung, Fristen-Erstprognose und Handlungsweichen.

Erstgespraech und Mandatsannahme im Vergaberecht (Oberschwellen- und Unterschwellenvergabe)

Wann dieser Arbeitsgang greift

  • Neue Anfrage aus dem Bereich Vergaberecht (Oberschwellen- und Unterschwellenvergabe) (Telefon, Mail, Empfehlung, Walk-in).
  • Mandantin oder Mandant beschreibt Sachverhalt unstrukturiert; viele Anlagen ohne System.
  • Vor jeder weiteren fachlichen Bearbeitung: erst Annahme klären, Konflikt- und GwG-Prüfung, Vollmacht, Streitwert/Vereinbarung, Fristen.

Phasen des Erstgespraechs

1. Aufnahme der Konstellation (10-15 Min.)

Standard-Fragenraster für Vergaberecht (Oberschwellen- und Unterschwellenvergabe):

  • Beteiligte (Vor-/Nachname, Geburtsdatum, Anschrift, Rolle: Klägerin/Beklagter, Antragsteller, Beschuldigter)
  • Konflikt-Kern in einem Satz ("Was ist Ihr Ziel?")
  • Konkrete fachliche Stossrichtung: Ruege, Nachpruefung, Wertung, Ausschluss, Eignung, Mittelstandsschutz
  • Bisherige Korrespondenz (Bescheide, Schreiben der Gegenseite, anwaltliche Vertretung der Gegenseite?)
  • Fristenscreening sofort: anstehende Klage-/Widerspruchs-/Einspruchsfristen aus den vorgelegten Schreiben (z.B. Nachpruefungsantrag VK, Sofortige Beschwerde OLG, Schadensersatzklage § 181 GWB). Frist-Alarm an die Vorbereitung weitergeben.

2. Konflikt-Prüfung und GwG-Check (5 Min.)

  • Konflikt-Check über Mandantsystem: Gegnerin, Streitgegenstand, frueherer Mandant?
  • GwG-Identifizierung: amtlicher Lichtbildausweis (Ausweisscan), bei juristischer Person Handelsregister-/Transparenzregister-Auszug, ggf. wirtschaftlich Berechtigte/n.
  • Risikobewertung (niedrig/mittel/hoch) abhaengig von Mandatscharakter, Bargeld, Auslandsbezug.
  • Doku im Mandatsbogen (Pflicht nach §§ 10 ff. GwG i.V.m. § 2 Abs. 1 Nr. 10 GwG für RA-Mandate).

3. Vollmacht und Schweigepflichtentbindung

  • Allgemeine Prozess-/Aussenvollmacht (BORA, ZPO, FamFG, je nach Fachgebiet).
  • Spezielle Vollmachten: ggf. Akteneinsicht Strafakte, KV-Abrechnungsdaten, Sozialdaten (Schweigepflichtentbindung gegenueber Krankenkasse, Arzt, Behörde).
  • Bei Eheleuten/GbR/GmbH: einzelvollmachtgebende Person und Vertretungsmacht klären.

4. Streitwert und Gebührenvereinbarung

Standard-Streitwerte im Bereich Vergaberecht (Oberschwellen- und Unterschwellenvergabe):

  • Skizze: Streitwert grob abschaetzen (z.B. Hauptforderung, ggf. + Zinsen, Nebenforderungen).
  • RVG-Pauschalrechnung (Berechnungstool im Plugin) oder Stundenhonorarvereinbarung.
  • Beratungshilfe-/Prozesskostenhilfe-Antrag prüfen, wenn wirtschaftlich angezeigt.
  • Vorschussanforderung nach § 9 RVG.

5. Strategie-Erstskizze

Drei Weichen am Ende des Erstgespraechs:

  • Mandat annehmen: vollstaendig (Prüfung + Schriftsatz) oder begrenzt (nur Prüfung/Gutachten).
  • Verweisen: wenn Spezialgebiet ausserhalb der Fachanwaltschaft, oertlich unzuständig oder Konflikt.
  • Ablehnen: offensichtlich aussichtslos, GwG-Hit, Bauchgefuehl-Vorsicht.

Pflicht-Output am Ende

  1. Mandatsbogen mit Beteiligten, Konflikt-Check, GwG-Status, Streitwert.
  2. Frist-Liste (Sofortfristen, Verjährung, Ausschlussfristen, Beweisanforderungs-Fristen).
  3. Anlagenverzeichnis des uebergebenen Datenraums (Stand erstes Sortieren).
  4. Naechster-Schritt-Plan: binnen 24/48/72 h, Owner, Output.
  5. Honorarvereinbarung unterschrieben oder Vorbehalt notiert.

Relevante Rechtsgrundlagen und Standards

  • BORA, BRAO, FAO für Fachanwaltschaft Vergaberecht (Oberschwellen- und Unterschwellenvergabe).
  • GwG, GwGMeldV, Identifizierungsleitfaden BRAK.
  • GWB Teil 4, VgV, UVgO, VOB/A, SektVO, KonzVgV (für fachliche Erstpruefung).
  • DSGVO und BDSG für den Umgang mit Mandantendaten (Art. 6 DSGVO als Rechtsgrundlage, Art. 9 ggf. Gesundheitsdaten).

Typische Fehler im Erstgespraech

  • Frist uebersehen, weil Mandantin sie nicht selber genannt hat (immer aus jedem Schreiben Frist herausziehen).
  • Konflikt-Check nur nach Personennamen, nicht nach Sachzusammenhang (gleiche Liegenschaft, gleicher Sachverhalt).
  • Vollmachtsumfang unklar -> später Streit mit Mandantin über Befugnisse.
  • Honorarvereinbarung muendlich -> Beweisnot bei Streitwert-/Honorar-Streit.
  • GwG: kein Lichtbildausweis erfasst, kein Aktenvermerk über Risikobewertung.

Praxis-Checkliste

  • Personalien und Rolle aller Beteiligten erfasst
  • Konflikt-Check durchgefuehrt
  • GwG: Identifizierung + Risikobewertung notiert
  • Allgemeine Vollmacht unterschrieben
  • Speziale Vollmacht / Entbindungserklaerung (wo noetig) unterschrieben
  • Streitwert geschaetzt
  • Honorarvereinbarung unterschrieben oder ausdruecklich auf RVG verwiesen
  • Fristenliste angelegt und in Kalender eingetragen
  • Mandatsbogen vollstaendig
  • Naechster-Schritt-Plan dem Mandanten kommuniziert (E-Mail-Zusammenfassung)

Konkrete Praxis-Konstellationen

Konstellation A: Eilbeduerftigkeit

Mandantin kommt am Donnerstag, Frist laeuft am Montag (Klage- oder Widerspruchsfrist im Bereich Vergaberecht (Oberschwellen- und Unterschwellenvergabe)). Handlungs-Sequenz:

  1. Sofort-Vollmacht und Sofort-Akteneinsicht (per beA, ELSTER, Behördenportal).
  2. Antrag auf Wiedereinsetzung (§ 233 ZPO, § 60 VwGO, § 110 AO) als Reserve dokumentieren.
  3. Spaeteste-Stunde-Versand-Plan: beA bevorzugt, mit qualifizierter Signatur und Empfangsbekenntnis.
  4. Honorarvereinbarung NICHT auf Eilzuschlag verzichten - aber transparent kommunizieren.

Konstellation B: Komplexer Sachverhalt, Datenraum unsortiert

Mandant uebergibt 200+ Dateien (PDF-Scans, E-Mails, Excel-Listen). Vor jeder fachlichen Bewertung:

  1. Datenraum-Index in Excel: Datum, Absender, Empfaenger, Aktenzeichen, kurze Inhaltszeile.
  2. Chronologischer Verlauf als Zeitstrahl - Spielraum für Verjährungs- und Ausschlussfristen identifizieren.
  3. Loecher im Datenraum gezielt anfordern (Mandantenfragen-Katalog).

Konstellation C: Interessenkonflikt-Naehe

Frueheres Mandat mit derselben Gegnerin oder gleichem Sachzusammenhang. Prüfung:

  1. § 43a Abs. 4 BRAO und § 3 BORA - Sachzusammenhang, nicht nur Personenidentitaet.
  2. Einwilligung beider Mandanten in Textform (mit konkreter Beschreibung).
  3. Bei Zweifel: Mandat ablehnen und an Kanzleikollegium ueberweisen.

Mandanten-Erwartungsmanagement

  • Realistische Erfolgs- und Kostenprognose (nicht "Wir gewinnen sicher").
  • Verfahrensdauer im Bereich Vergaberecht (Oberschwellen- und Unterschwellenvergabe): Erfahrungswerte nach Instanz.
  • Vergleichschance vs. streitiges Urteil als Option offen halten.
  • Schriftliche Zusammenfassung des Erstgespraechs binnen 48 h.

Honorarvereinbarung - Best Practices

  • RVG-Basis als Default, Stundenhonorar nur mit gesondertem Hinweis nach § 3a RVG.
  • Erfolgshonorar nur in den engen Grenzen § 4a RVG.
  • Vorschuss in Höhe der voraussichtlichen 1. Instanz.
  • Klarstellung: Auslagen-Pauschale, USt, Reisekosten, Sachverstaendigenkosten gesondert.
  • Bei PKH/Beratungshilfe-Mandant: schriftliche Belehrung, dass eigene Beitraege möglich sind.

Mandatsbogen-Muster (Mindestinhalt)

  • Mandant (Name, Geburtsdatum, Anschrift, Telefon, E-Mail)
  • Gegner (Name, Anschrift, ggf. anwaltliche Vertretung)
  • Kurzbeschreibung Sachverhalt (5-10 Saetze)
  • Ziel des Mandats (eine Zeile)
  • Strittige Fragen (bullet)
  • Geprueft: Konflikt - GwG - Vollmacht
  • Streitwert (Schaetzung)
  • Honorarvereinbarung (RVG/Stunde/Pauschale)
  • Frist-Liste
  • Aktenanlage Datum
  • Naechster-Schritt

Cross-Refs

  • vergleichsverhandlung-strategie (im selben Plugin) für den Fall, dass aussergerichtliche Loesung angestrebt wird.
  • schriftsatzkern-substantiierung (im selben Plugin) für den Schriftsatzaufbau, wenn Klage/Widerspruch eingereicht wird.
  • Kanzlei-Allgemein-Plugin kanzlei-allgemein für Konflikt-, GwG- und PEP-Prüfroutinen.

Strategische Optionen (vor dem Template entscheiden)

Bevor das Template eins-zu-eins gefuellt wird, ist zu prüfen welche Variante zur Mandantenkonstellation passt. Das Template ist eine moegliche Form — nicht die einzige.

KonstellationEmpfohlener Weg
Standard — Erstgespraech Vergaberecht dokumentierenMandatsbogen-Protokoll; Template unten
Variante A — Stillhaltefrist laeuft schonFrist-Prioritaet; Vollmandat und Ruege noch heute
Variante B — Auftraggeber-Mandat (kein Bieter)Vergaberechts-Compliance; andere Beratungsrichtung
Variante C — Unterhalb EU-SchwellenwertNationales Vergaberecht; keine VK-Zuständigkeit

Wenn die Mandantenkonstellation nicht ins Standardschema passt, ist das Template anzupassen oder durch ein anderes Skill abzuloesen — nicht das Mandat in das Schema zu pressen.

Vertiefung: Rechtsprechung und Normen Vergaberecht Erstmandat

Leitsaetze Erstgespräch und Fristen

Normen Vergaberecht Erstmandat

  • §§ 97-109 GWB — Grundsaetze des Vergaberechts (Wettbewerb, Transparenz, Gleichbehandlung)
  • § 106 GWB — EU-Schwellenwerte (Anwendungsbereich)
  • § 160 Abs. 3 GWB — Ruegeobliegenheit und Fristen
  • § 134 GWB — Informationspflicht vor Zuschlag (Stillhaltefrist 10 Tage)
  • § 135 GWB — Unwirksamkeit des Zuschlags
  • § 181 GWB — Schadensersatz bei Vergaberechtsverstoss

Triage Vergaberecht — Erstgespräch

Bevor losgelegt wird, klaere:

  1. Liegt der Auftragswert über EU-Schwellenwert (§ 106 GWB)? → GWB-Vergaberecht; darunter: UVgO/VOB-A
  2. Wann erhielt Mandant Kenntnis vom Verstoss? → 10-Tage-Ruegeobliegenheit berechnen
  3. Liegt Informationsschreiben § 134 GWB vor? → Stillhaltefrist 10 Tage bis Zuschlag beachten
  4. Welche Vergabeart? → VgV / SektVO / KonzVgV / UVgO / VOB-A
  5. Zuschlag bereits erteilt? → § 135 GWB Feststellung Unwirksamkeit oder § 181 GWB Schadensersatz
  • Was will der Mandant wirklich erreichen? (Nicht: was steht im Standardweg, sondern: welches Ergebnis ist für den Mandanten persoenlich/wirtschaftlich das beste? Manchmal ist der schnellere Vergleich besser als der formal "richtige" Weg.)

Output-Template Mandatsbogen Vergaberecht

Adressat: Intern — Tonfall: praezise, fristorientiert

MANDATSBOGEN Vergaberecht
=========================================
Datum Erstgespraech: [TT.MM.JJJJ]
Mandant: [NAME / UNTERNEHMEN]
Rolle Mandant: [Bieter / Auftraggeber / Beigeladene]
Vergabeverfahren: [TED-Nr. / Az. Vergabestelle]
Auftraggeber: [NAME, ANSCHRIFT]
Auftragswert (geschaetzt):EUR [BETRAG]
Schwellenwert ueberschritten: JA / NEIN
Kenntnisdatum Verstoss: [TT.MM.JJJJ]
Ruegeobliegenheit-Frist: [TT.MM.JJJJ] (§ 160 Abs. 3 GWB)
Informationsschreiben § 134 GWB vom: [DATUM]
Stillhaltefrist bis: [DATUM]
Zuschlag erteilt: JA / NEIN
Naechster Schritt: [Ruege / NPA / Klage § 181 GWB]
=========================================

--- vor Versand klären ---

  1. Welches Verhandlungsziel hat der Mandant? [Bestand / Abfindung / Reputation / Schnelle Loesung]
  2. Welche Kompromisslinien sind absolut? [Mindestabfindung / Freistellung / Zeugnisformulierung]
  3. Sind Anschlusswege erwuenscht? [Mediation / Direktgespraech / Settlement vor Klageerhebung]
<!-- BEGIN ausformulierungspflicht (autogen) -->

Ausformulierungspflicht und Formatstandard. Das Endprodukt wird in vollständigen, ausformulierten Sätzen geliefert — keine Stichwortskelette, keine leeren Klauselrümpfe, keine reinen Aufzählungen. Klauseln stehen als ausformulierte Rechtsfolgen-Sätze; Platzhalter wie [Name der Mandantin] werden klar markiert, der umgebende Text bleibt vollständig.

Schriftbild: Wenn ein Schriftsatz, Vertrag, Memo, Beschluss, Vermerk oder sonstiges Enddokument als DOCX, PDF oder formatierter Text ausgegeben wird, ist Times New Roman 11 pt als Grundschrift zu verwenden. Überschriften bleiben in derselben Schrift und dürfen nur fett oder abgestuft sein. Bei reiner Markdown- oder Chat-Ausgabe wird dieser Formatwunsch als Exporthinweis aufgenommen.

Nummerierung: Gliederung ausschließlich dezimal (1, 1.1, 1.1.1 und so weiter). Keine römischen Ziffern, keine Buchstaben- oder Mischgliederung.

<!-- END ausformulierungspflicht (autogen) -->

Vergabe-Workbench-Boost v61.2

  • Starte jedes Mandat mit Rolle, Verfahrensstand, Schwellenwert/Rechtsweg, Frist und Dokumentenlage.
  • Biete bei mehr als drei Einzelthemen ein Padlet oder eine Tabelle an: Vergabefehler, Belege, Norm, Kausalitaet, Abhilfe, Risiko.
  • Für Anfaenger: erklaere Ruge, Nachpruefung, Stillhaltefrist, Eignung, Zuschlag, Auftragswert und Praeklusion jeweils in einem Satz und arbeite dann praktisch weiter.
  • Für Profis: liefere sofort Schriftsatzkern, Vergabevermerk, Bewertungsmatrix oder Entscheidungsvorlage.
  • Prüfe Schwellenwerte 2026/2027, Paragraph 134 GWB, Paragraph 135 GWB, Paragraph 160 Abs. 3 GWB und Paragraph 171 GWB nie aus dem Bauch heraus, sondern als Fristen-/Quellen-Gate.
  • Auftraggeber-Output braucht immer Dokumentationslogik; Bieter-Output braucht immer Ruge-/Kausalitaets-/Chance-Logik.
  • Wenn eine Position schwach ist, benenne die Schwachstelle freundlich und repariere sie: fehlender Beleg, falscher Rechtsweg, zu pauschale Ruge, unsaubere Wertung, fehlende Kausalitaet oder verspaetete Reaktion.

Quellenregel: Entscheidungen nur nach Prüfung einer amtlichen oder frei zugänglichen Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage ausgeben.

What ships with it

Read from the repository

Just SKILL.md. No reference files, no scripts.

Keep looking

Skills are one crate of 325,949. Ordering is by how many stacks a row turns up in, so the top of any crate is what has actually been picked rather than what has the most stars.