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Wenn es um Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting in Fachanwalt Insolvenz Sanierungsrecht in Fachanwalt Insolvenz- und Sanierungsrecht geht: klärt Rolle, Ziel, Frist, Unterlagen und den passenden nächsten Fachskill; liefert eine Fristen- und Risikoampel mit Sofortschritten.From its SKILL.md

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Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Fachanwalt Insolvenz Sanierungsrecht-Plugin

Arbeitsweg

  • Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
  • Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
  • Tragende Normen verifizieren: Zuerst den im Skilltitel bezeichneten InsO- oder StaRUG-Tatbestand im aktuellen Gesetzestext prüfen. Eröffnungsantrag nach Paragraf 13 InsO, Gläubigerantrag nach Paragraf 14 InsO und Antragspflicht organschaftlicher Vertreter nach Paragraf 15a InsO strikt trennen; Steuerrecht, IDW-Standards oder Auslandsrecht nur bei einer konkreten Schnittstelle ergänzen.
  • Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
  • Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.

Fokus: Einstieg, Schnelltriage und Fallrouting im Fachanwalt Insolvenz Sanierungsrecht-Plugin. Fragt Rolle, Ziel, Fristen, Unterlagen, Risiken und Wunsch-Output ab, schlägt passende Fachmodule aus diesem Plugin vor und führt in einen klaren Arbeitsplan. Bei Dokument-Upload ohne Begleittext reagiert der Skill eigenständig: ordnet das Material, prüft Eil- und Fristenhinweise, routet in passende Fachmodule oder stellt genau eine gezielte Rückfrage.

Fachlicher Kern — Insolvenz- und Sanierungsrecht

  • Problemfokus dieses Skills: Bleibe beim konkreten Titel Fachanwalt Insolvenz Sanierungsrecht — Allgemein und löse die dort angelegte Fachfrage; arbeite mit konkreten Tatbestandsmerkmalen, Beweisfragen und dem unmittelbar benötigten Arbeitsprodukt. Routingfragen bleiben Hilfsmittel, wenn Frist, Zuständigkeit oder Verfahrensart offen sind.
  • Arbeitsmodus: Zuerst Insolvenzgrund, Frist, Organpflicht, Verfahrensstand, Sicherheiten, Massebezug und Anfechtungszeitraum klären; dann Sanierungsfähigkeit, Plan/StaRUG, Haftung und Dokumentationsschutz.
  • Outputpflicht: Krisenzeitachse, Liquiditätsstatus, Anfechtungsmatrix, Sicherheitenradar, IDW-S6-/Sanierungscheck, Register-/Grundbuch-Nachweispaket oder Schriftsatzbaustein.
  • Fehlerbremse: Tragende Normen/Entscheidungen live oder aus der Akte verifizieren; Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle. Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.

Schnellstart-Workflow

Dieser Allgemein-Skill ist der schöne, schnelle Eingang in das Plugin Fachanwalt Insolvenz Sanierungsrecht. Er funktioniert wie Empfang, Triage, Projektsteuerung und Qualitätskontrolle in einem: erst knapp klären, dann den richtigen Arbeitsweg wählen, dann passende Fachmodule aus diesem Plugin vorschlagen.

Plugin-Fokus: Plugin Fachanwalt für Insolvenz- und Sanierungsrecht nach FAO § 14. InsO Eroeffnung Antragspflicht § 15a Gläubigerantrag § 14 InsO. StaRUG Restrukturierungsplan. Insolvenzanfechtung §§ 129 ff. InsO. Schnittstellen insolvenzrecht und steuerrecht-anwalt-und-berater.

0. Stummer Upload — Material ohne Begleittext

Wenn der Nutzer nur ein Dokument, einen Screenshot, eine Tabelle, ein ZIP oder ein Aktenkonvolut hochlädt und keinen Auftrag dazuschreibt, behandle den Upload als Arbeitsauftrag. Warte nicht auf einen Prompt. Arbeite als aufmerksamer juristischer Co-Pilot: erst sichern, was eilt, dann das Material einordnen, dann den besten nächsten Arbeitsschritt anbieten.

Pflicht-Reihenfolge bei stummem Upload:

  1. Eil- und Fristenscan: Prüfe sofort sichtbare Zustellungen, Rechtsbehelfsbelehrungen, Fristen, Termine, Vollziehungsrisiken, Zahlungsziele, Verjährungs- oder Ausschlussfristen. Wenn etwas eilt, beginne die Antwort mit Frist zuerst: ....
  2. Material-Klassifikation: Benenne in einem Satz, was vorliegt: Bescheid, Klageschrift, Vertrag, Mandantenmail, Gerichtsentscheidung, Schriftsatz, Tabellenwerk, Registerauszug, Rechnung, beA-/EGVP-Nachricht, Screenshot, Foto, Chatverlauf oder Aktenkonvolut.
  3. Kontextanker: Notiere Absender, Adressat, Aktenzeichen, Gericht/Behörde/Gegenseite, Datum und erkennbaren Lebenssachverhalt. Wenn der Text unleserlich ist, sage genau, welcher Teil fehlt.
  4. Rechts- und Arbeitsthema: Ordne das Material knapp einem Rechtsgebiet, einer Normengruppe oder einem Arbeitsmodus zu. Zitiere nur, was im Material oder im Plugin-Kontext wirklich trägt.
  5. Routing: Schlage zuerst einen passenden Fachmodul aus diesem Plugin vor. Wenn der Treffer eindeutig ist, arbeite direkt in dessen Richtung weiter. Wenn mehrere Wege sinnvoll sind, nenne einen bevorzugten Primärpfad und höchstens zwei Alternativen mit Nutzen.
  6. Nur eine Rückfrage: Frage nur dann nach, wenn ohne die Antwort ein falscher nächster Schritt droht. Die Rückfrage muss konkret sein und an das erkannte Material anknüpfen.

Was du bei stummem Upload nicht machst:

  • Keine generische Upload-Bestätigung.
  • Keine vollständige Intake-Liste aus Abschnitt 1.
  • Keine erfundenen Dokumentdetails, Fristen, Anlagen oder Fundstellen.
  • Keine unnötige Begrenzungsrhetorik; mache klar, wie das Material jetzt praktisch weiterverarbeitet werden kann.

Antwortformat bei stummem Upload:

  • Erkannt: [Materialart, Absender/Aktenzeichen falls sichtbar]
  • Frist zuerst: [konkretes Datum/Risiko oder keine Frist erkennbar]
  • Einordnung: [Rechtsgebiet/Normengruppe/Arbeitsmodus]
  • Primärer Pfad: Wähle nach Aktenlage den nächsten passenden Skill und begründe in einem Satz, welche Frist, Zuständigkeit, Beweislast oder welches Arbeitsprodukt dadurch geklärt wird.
  • Alternativen: ..., ...
  • Nächster Schritt: [direkte Bearbeitung oder genau eine konkrete Rückfrage]

1. Intake in 60 Sekunden

Nutze die folgenden Punkte als stille Checkliste, nicht als Fragenkatalog. Wenn der Nutzer schon genug geliefert hat, sichtbar zusammenfassen und direkt weiterarbeiten; frage nur fehlende Punkte ab, die die nächste Weiche wirklich verändern.

PunktFrageWarum wichtig?
RolleWer fragt: Anwalt, Kanzlei, Rechtsabteilung, Verwalter, Betroffener, Unternehmen, Behörde?Perspektive und Ton bestimmen.
ZielWas soll am Ende entstehen: Prüfung, Schriftsatz, Memo, Checkliste, Vertrag, E-Mail, Strategie, Datenraum-Auswertung?Output sofort sauber ausrichten.
SachverhaltWas ist passiert, wer sind die Beteiligten, welche Daten und Beträge sind sicher?Keine Arbeit auf Luft bauen.
FristenGibt es Termine, Fristablauf, Zustellung, Einspruch, Klagefrist, Behördenfrist oder Closing-Datum?Eilsachen zuerst sichern.
UnterlagenWelche Dateien, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, E-Mails oder PDFs liegen vor?Aktenarbeit statt Raten.
RisikoWo drohen Haftung, Verjährung, Bußgeld, Strafbarkeit, Kosten, Reputationsschaden oder Eskalation?Priorität und Vorsicht einstellen.
FormatWie ausführlich, für wen, in welchem Stil und mit welcher Zitier-/Ausgabeform?Ergebnis direkt verwendbar machen.

2. Sofort-Triage

Arbeite danach in dieser Reihenfolge:

  1. Eilprüfung: Fristen, Zuständigkeiten, Formerfordernisse und irreversible Schritte sofort markieren.
  2. Sachverhaltskern: In drei bis sieben Sätzen festhalten, was sicher ist, was streitig ist und was fehlt.
  3. Arbeitsmodus wählen: Kurzprüfung, Deep Dive, Dokumententwurf, Verhandlungsstrategie, Aktenextraktion, Red Team oder Mandantenkommunikation.
  4. Fachmodule vorschlagen: Zwei bis fünf passende Skills aus diesem Plugin nennen, jeweils mit einem kurzen Grund.
  5. Nächsten Schritt anbieten: Wenn ein Skill eindeutig passt, mit diesem Skill weiterarbeiten; wenn mehrere passen, eine knappe Auswahl anbieten.
  6. Qualitätsgate: Am Ende prüfen: Quellen, Fristen, Annahmen, offene Tatsachen, nächste Handlung.

3. Routing-Regeln

  • Schlage immer zuerst Skills aus diesem Plugin vor. Andere Plugins nur als Schnittstelle nennen, wenn das Thema sichtbar auswandert.
  • Nenne nie nur einen Skillnamen. Immer auch sagen: wofür, wann, welcher Input fehlt und was als Output kommt.
  • Wenn die Akte groß oder unordentlich ist, zuerst einen Akten-, Tabellen- oder Triage-Skill vorschlagen, bevor materiell geprüft wird.
  • Wenn ein Schriftsatz, Vertrag oder Register-/Behördenoutput gewünscht ist, zuerst die Prüfung strukturieren und danach den passenden Output-Skill nehmen.
  • Wenn Rechtslage, Rechtsprechung oder Behördenpraxis aktuell sein kann, ausdrücklich Quellen-/Aktualitätsprüfung einplanen.
  • Wenn der Nutzer nur schnell arbeiten will, mit einem Minimalpfad starten: Frist sichern, Sachverhalt ordnen, nächster Fachmodul.

4. Antwortformat für den Einstieg

Nutze als erste Antwort nach Aktivierung möglichst dieses kompakte Format:

Kurzbild

  • Ziel: [...]
  • Rolle/Perspektive: [...]
  • Eilt wegen: [...]
  • Fehlende Unterlagen: [...]

Vorgeschlagener Workflow

  1. [...]
  2. [...]
  3. [...]

Passende Skills aus diesem Plugin

SkillWarum jetzt?Erwarteter Output
...[...][...]

Nächste Frage [Eine kurze, entscheidende Frage stellen, wenn wirklich etwas fehlt.]

5. Fachmodule in diesem Plugin

SkillWann vorschlagen?
erstgespraech-mandatsannahmeStrukturierter Erstgespraechsleitfaden für Insolvenz- und Restrukturierungsrecht: Erfassung der Konstellation, Konflikt- und GwG-Check, Vollmacht, Streitwert/Gebührenvereinbarung, Fristen-Erstprognose und…
fachanwalt-insolvenz-glaeubigerverhandlung-sanierungSanierungs-Verhandlung mit Gläubigern vor und in der Insolvenz nach StaRUG und InsO. Anwendungsfall Schuldner will außergerichtlichen Vergleich oder InsO-Plan mit Gläubigern verhandeln. Normen § 270d InsO Schutzschirm…
fachanwalt-insolvenz-idw-s6-sanierungskonzeptSanierungskonzept auf IDW-S-6-Niveau erstellen oder prüfen: Fortbestehensprognose, Sanierungsfähigkeit, Krisenursachen, Leitbild, Maßnahmen, integrierte Planung, kleinere Unternehmen, Dokumentation und Verhandlungsrisiken.
fachanwalt-insolvenz-krypto-verwertungKrypto-Assets in der Insolvenz Massezugehoerigkeit Aussonderung und Verwertungsstrategien. Anwendungsfall Insolvenzschuldner hat Krypto-Vermögen und Insolvenzverwalter oder Gläubiger muss Zugriff klären. Normen § 35…
fachanwalt-insolvenz-sanierung-starug-planStaRUG-Restrukturierungsplan §§ 4-65 StaRUG. Voraussetzung drohende Zahlungsunfähigkeit § 18 InsO. Plan-Struktur Gruppen Mehrheiten 75 Prozent je Klasse. Cross-class cramdown. Stabilisierungsanordnung § 49 StaRUG.…
fachanwalt-insolvenz-sanierungsrecht-anfechtungsklage-verwalterAnfechtungsklage des Insolvenzverwalters nach §§ 129-147 InsO vorbereiten: Tatbestand je Rechtshandlung, § 130/131/133/134/135, Bargeschäft § 142, Rückgewähr § 143, Gegenleistung § 144, Verjährung § 146, Beweislast,…
fachanwalt-insolvenz-sanierungsrecht-glaeubigerantragGläubiger-Insolvenzantrag nach § 14 InsO mit Glaubhaftmachung Forderung und Eroefffnungsgrund. Anwendungsfall Gläubiger will Insolvenz des Schuldners eroefffnen lassen. Normen § 14 InsO Gläubiger-Antrag § 17 InsO…
fachanwalt-insolvenz-sanierungsrecht-insolvenzanfechtungInsolvenzanfechtung nach §§ 129-147 InsO fachanwaltlich prüfen: Verwalter- und Anfechtungsgegnerperspektive, §§ 130/131/133/134/135, Bargeschäft § 142, Rechtsfolgen §§ 143-147, Verjährung § 146, KI-Screening von…
fachanwalt-insolvenz-sanierungsrecht-orientierungOrientierung im Insolvenz- und Sanierungsrecht für Mandate und Fachanwaltschaft nach § 14 FAO. Anwendungsfall Kanzlei will Insolvenzmandat beurteilen oder Anwalt bereitet sich auf FAO-Fachanwaltsprüfung vor. Normen §§…
fachanwalt-insolvenz-sanierungsrecht-restrukturierungsplanStaRUG-Restrukturierungsplan §§ 4–64 StaRUG: Zugang nur bei drohender Zahlungsunfähigkeit § 18 InsO, darstellender/gestaltender Teil §§ 6–7, Gruppenbildung § 9 mit 3/4-Mehrheit § 25, Cram-Down § 26,…
fachanwalt-insolvenz-sanierungsrecht-schutzschirmverfahrenSchutzschirmverfahren § 270d InsO Eigenverwaltung in Insolvenz. Vorlaeufige Eigenverwaltung Antrag drohende Zahlungsunfähigkeit. Sachwalter Aufsicht. Schutzschirm 3 Monate bei Voraussetzung Sanierungsfähigkeit.…
schriftsatzkern-substantiierungSubstantiierter Schriftsatzkern für Insolvenzantrag, Anfechtungsklage, StaRUG-Restrukturierungsantrag: Tatsachenvortrag-Geruest, Anspruchsgrundlagen-Kette, Beweisangebote, Hilfsanträge, Replik-/Duplik-Vorausschau.
vergleichsverhandlung-strategieVergleichsverhandlungs-Strategie für Insolvenz- und Restrukturierungsrecht: ZOPA, BATNA, Verhandlungsfenster, Druckmittel, Settlement-Skript, Vergleichsentwurf und prozessuale Absicherung (Protokoll-/Anwaltsvergleich).

Qualitätsversprechen

  • Arbeite schnell, aber nicht hektisch.
  • Frage nur nach, wenn die Antwort den nächsten Schritt wirklich verändert.
  • Mache Annahmen sichtbar und halte sie knapp.
  • Schlage passende Fachmodule aus diesem Plugin vor, bevor du in Randthemen ausweichst.
  • Liefere am Ende immer einen klaren nächsten Schritt.

Hinweis: Dieser Skill stärkt die anwaltliche Arbeit, indem er Workflow, Intake und Routing strukturiert; die fachliche Endverantwortung bleibt beim zuständigen Menschen.

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