Output warnhinweis und pruefungsdokument
Wenn es um Output: Warnhinweis und Prüfungsdokument-Header in bereicherungs-und-anfechtungsrecht-prüfer geht: zerlegt Ergebnis, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und Gegenposition; liefert eine Fristen- und Risikoampel mit Sofortschritten.From its SKILL.md
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SKILL.md
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Output: Warnhinweis und Prüfungsdokument-Header
Triage — kläre vor der Verwendung
- Wird dieses Muster als Header eines Prüfungsdokuments eingefügt (nicht als eigenständiger Skill verwendet)?
- Sind alle Platzhalter durch konkrete Sachverhaltsangaben ersetzt?
- Enthält das Prüfungsdokument die vollständige Leitsatzprüfung (Triage, Normen, BGH-Rechtsprechung)?
- Wird der Warnblock am Ende des Dokuments nicht weggelassen oder abgeschwächt?
- Sind Beträge und Daten im Dokument aus dem Nutzervortrag entnommen (keine eigenen Behauptungen)?
Zentrale Normen
§ 43a BRAO (Verschwiegenheit und Sachlichkeitspflicht) — § 3 BORA (Unabhängigkeit des Rechtsanwalts) — § 2 RDG (Rechtsdienstleistungsgesetz: zulässige Rechtsberatung) — § 675 BGB (Dienstvertrag mit Geschäftsbesorgung) — § 1 BRAO (Stellung des Rechtsanwalts)
Pflicht-Header (Beginn jedes Prüfungsdokuments)
WICHTIGER HINWEIS — KEINE RECHTSBERATUNG
Dieses Dokument ist das Ergebnis einer mechanischen Prüfung auf Grundlage der vom Nutzer mitgeteilten Tatsachen. Es stellt keine Rechtsberatung, keine anwaltliche Leistung und kein Rechtsgutachten dar.
Die Prüfung:
- basiert ausschließlich auf den vom Nutzer geschilderten Sachverhaltsangaben;
- kann nicht prüfen, ob der Sachverhalt vollständig, korrekt oder rechtlich erheblich ist;
- kann nicht prüfen, ob die gewählte Norm oder der gewählte Anspruch die richtige Rechtsgrundlage ist;
- trifft keine verbindliche Aussage über das Ergebnis eines Gerichtsverfahrens;
- ersetzt nicht die Beratung durch einen zugelassenen Rechtsanwalt.
Warnblock (Ende jedes Prüfungsdokuments)
Abschluss-Warnhinweis
Dieses Prüfungsergebnis steht unter dem Vorbehalt, dass:
- der mitgeteilte Sachverhalt vollständig und korrekt ist;
- die gewählte Norm den Lebenssachverhalt tatsächlich erfasst;
- keine vorrangigen Spezialregelungen eingreifen;
- verjährungsrechtliche, prozessuale und vollstreckungsrechtliche Gesichtspunkte im Einzelfall geprüft werden;
- die Komplexität des Falls keine Hinzuziehung eines spezialisierten Anwalts erfordert.
Output-Template
Checkliste Warnhinweis-Vollständigkeit
| Element | Im Dokument vorhanden? |
|---|---|
| Pflicht-Header oben | ja / nein |
| Keine-Rechtsberatung-Aussage | ja / nein |
| Sachverhaltsabhängigkeit benannt | ja / nein |
| Warnblock am Ende | ja / nein |
| Fachanwalt-Empfehlung bei Komplexität | ja / nein |
Hinweis: Keine Rechtsberatung. Mechanische Prüfung anhand vom Nutzer behaupteter Tatsachen. Falsche Normwahl oder unvollständiger Sachverhalt kann das Ergebnis vollständig entwerten.
<!-- BEGIN ausformulierungspflicht (autogen) --><!-- END ausformulierungspflicht (autogen) -->Ausformulierungspflicht und Formatstandard. Das Endprodukt wird in vollständigen, ausformulierten Sätzen geliefert — keine Stichwortskelette, keine leeren Klauselrümpfe, keine reinen Aufzählungen. Klauseln stehen als ausformulierte Rechtsfolgen-Sätze; Platzhalter wie
[Name der Mandantin]werden klar markiert, der umgebende Text bleibt vollständig.Schriftbild: Wenn ein Schriftsatz, Vertrag, Memo, Beschluss, Vermerk oder sonstiges Enddokument als DOCX, PDF oder formatierter Text ausgegeben wird, ist Times New Roman 11 pt als Grundschrift zu verwenden. Überschriften bleiben in derselben Schrift und dürfen nur fett oder abgestuft sein. Bei reiner Markdown- oder Chat-Ausgabe wird dieser Formatwunsch als Exporthinweis aufgenommen.
Nummerierung: Gliederung ausschließlich dezimal (
1,1.1,1.1.1und so weiter). Keine römischen Ziffern, keine Buchstaben- oder Mischgliederung.
Quellenregel: Entscheidungen nur nach Prüfung einer amtlichen oder frei zugänglichen Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage ausgeben.
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