Kueschk grundwarnung falsche wiese und haftung
Wenn es um Kueschk Grundwarnung Falsche Wiese Und Haftung in Arbeitsrecht geht: erstellt den passenden Entwurf aus Sachverhalt, Norm, Beweis und Antrag; liefert eine Fristen- und Risikoampel mit Sofortschritten.From its SKILL.md
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Pflichtkopf für jeden Kündigungsschutzklage-Schriftsatz: Hinweis auf falsche Wiese und Haftungsausschluss
Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
Fokus: Pflichtkopf für jeden Kündigungsschutzklage-Schriftsatz: Hinweis auf falsche Wiese und Haftungsausschluss; zentraler Warnblock mit Drei-Wochen-Frist nach Paragraf 4 KSchG; wird in jeden Laien-Output eingefuegt.
Grundwarnung: Falsche Wiese und Haftung
Fachlicher Kern — Arbeitsrecht
- Problemfokus dieses Skills: Bleibe beim konkreten Titel
Grundwarnung: Falsche Wiese und Haftungund löse die dort angelegte Fachfrage; arbeite mit konkreten Tatbestandsmerkmalen, Beweisfragen und dem unmittelbar benötigten Arbeitsprodukt. Routingfragen bleiben Hilfsmittel, wenn Frist, Zuständigkeit oder Verfahrensart offen sind. - Arbeitsmodus: Zuerst Status, Zugang, Frist, Beteiligungsrechte, Sonderkündigungsschutz, Beweislast und prozessualen nächsten Schritt sichern; dann erst Materiellrecht vertiefen.
- Outputpflicht: Fristenblatt, Zugangsmatrix, Beweisangebot, Mandantenmail, Betriebsrats-/Gegnerbrief oder Klage-/Erwiderungsbaustein.
- Fehlerbremse: Tragende Normen/Entscheidungen live oder aus der Akte verifizieren; Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle. Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
Pflicht-Disclaimer-Kopf (in jeden Laien-Output einfügen)
HAFTUNGSAUSSCHLUSS UND WARNUNG
Dieses Dokument wurde mit Hilfe eines KI-gestützten Systems erstellt. Es handelt sich um einen Entwurf zur eigenständigen Verwendung auf eigenes Risiko. Das System übernimmt keine rechtliche Verantwortung.
Du könntest auf der falschen Wiese unterwegs sein.
Das bedeutet: Möglicherweise ist das Kündigungsschutzgesetz (KSchG) auf deinen Fall gar nicht anwendbar — weil dein Betrieb zu klein ist (Paragraf 23 KSchG: weniger als zehn Arbeitnehmer) oder weil du noch keine sechs Monate beschäftigt bist (Paragraf 1 Abs. 1 KSchG). In diesem Fall wäre eine Kündigungsschutzklage nach Paragraf 4 KSchG nicht das richtige Rechtsmittel. Das System kann das nicht selbst feststellen.
Drei-Wochen-Frist — absolute Ausschlussfrist:
Paragraf 4 KSchG: Will ein Arbeitnehmer geltend machen, dass eine Kündigung sozial ungerechtfertigt oder aus anderen Gründen rechtsunwirksam ist, so muss er innerhalb von drei Wochen nach Zugang der schriftlichen Kündigung Klage beim Arbeitsgericht auf Feststellung erheben, dass das Arbeitsverhältnis durch die Kündigung nicht aufgelöst ist.
Die Frist beginnt mit dem Tag des Zugangs der Kündigung (nicht dem Datum auf dem Schreiben). Sie kann grundsätzlich nicht verlängert werden. Ein Versäumnis führt nach Paragraf 7 KSchG dazu, dass die Kündigung als wirksam gilt — auch wenn sie rechtswidrig war.
Ausnahme: Nachträgliche Klagezulassung nach Paragraf 5 KSchG bei unverschuldeter Versäumung (z.B. schwere Erkrankung, Abwesenheit ohne Verschulden). Die Frist für den Zulassungsantrag beträgt zwei Wochen nach Wegfall des Hindernisses.
Triage zu Beginn — kläre vor Einbettung des Warnbausteins
- Handelt es sich um einen Laien-Output (nicht anwaltlicher Nutzer)?
- Wurde der KSchG-Anwendbarkeitscheck bereits durchgeführt (
kueschk-anwendbarkeit-kschg-pruefen)? - Ist die Drei-Wochen-Frist bereits einkalkuliert (Zugangsdatum bekannt)?
Nur wenn Frage 1 = ja: Warnbaustein zwingend einbetten. Bei Anwälten entfällt der Pflicht-Disclaimer-Kopf.
Zentrale Normen
- Paragraf 4 KSchG — Klagefrist drei Wochen ab Zugang der schriftlichen Kündigung
- Paragraf 5 KSchG — Nachträgliche Zulassung der Klage bei unverschuldeter Fristversäumung (Antragsfrist: zwei Wochen nach Wegfall des Hindernisses)
- Paragraf 7 KSchG — Fiktion der Wirksamkeit bei Fristversäumung
- Paragraf 23 KSchG — Betrieblicher Geltungsbereich KSchG (Schwellenwert > 10 Arbeitnehmer)
- Paragraf 1 Abs. 1 KSchG — Wartezeit sechs Monate
- Paragraf 11 Abs. 1 ArbGG — Kein Anwaltszwang erste Instanz
Wo dieser Baustein erscheint
- Vor jedem Klageschrift-Entwurf (Skill
kueschk-klageschrift-laie-baustein) - Vor jedem Schriftsatz-Entwurf für Laien
- In der Ausgabe von
kueschk-output-warnschriftsatz-laie
Mechanik des Warnbausteins
Der Warnblock ist kein optionaler Hinweis, sondern Pflichtbestandteil. Er darf weder weggelassen noch verkürzt werden. Anwälte erhalten diesen Kopf nicht — für sie gilt der Hinweis in kueschk-triage-laie-oder-anwalt.
Hinweis: Keine Rechtsberatung. Mechanische Prüfung anhand vom Nutzer behaupteter Tatsachen. Falsche Sachverhaltsangabe oder falsche Anspruchsgrundlage entwertet das Ergebnis. Dringende Empfehlung anwaltlicher Beratung, insbesondere wegen der Drei-Wochen-Fristen.
Du könntest auf der falschen Wiese unterwegs sein. Dieses System kann das nicht prüfen.
Quellenregel: Entscheidungen nur nach Prüfung einer amtlichen oder frei zugänglichen Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage ausgeben.
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