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Ki deklaration bsc

Skill yanickfischer/zhaw-bsc-latex-claude-skelett/.claude/skills/ki-deklaration-bsc

ZHAW BSc-Thesis-Vorlage (Wirtschaftsinformatik) — LaTeX-Skelett mit XeLaTeX, APA-7 via biblatex, Zotero-Pipeline, Draft/Submission-Toggle. Erweitert mit Claude-Code-Skills für ZHAW-Formalia (KI-Deklaration, wiss. Schreiben, Layout-Check, Mermaid-Diagramme).

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Regelwerk fuer ZHAW-konforme Deklaration und Nutzung generativer KI-Tools in einer Bachelor-Thesis. Diesen Skill IMMER konsultieren bei Fragen zur KI-Deklaration, beim Bauen oder Pruefen des KI-Tools-Verzeichnisses im Anhang, beim Schreiben der KI-Reflexion im Methodenteil, bei Inline-Belegen von KI-Output im Fliesstext (woertlich/paraphrasiert/Bilder/Uebersetzungen), bei Fragen ob etwas deklariert werden muss (Formulierungshilfe vs. Textuebernahme), bei Fragen zum Verbot von Fachlektorat und zur Erlaubnis von Sprachkorrektorat, oder bei sensiblen Daten in KI-Eingaben. Trigger-Beispiele: "muss ich KI deklarieren", "wie zitiere ich Claude/ChatGPT", "ist mein KI-Verzeichnis vollstaendig", "schreib mir die KI-Reflexion fuer das Methodenkapitel", "darf ich diesen Output uebernehmen", "DeepL-Uebersetzung deklarieren", "ist Lektorat durch KI erlaubt".

SKILL.md

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KI-Deklaration BSc (ZHAW)

Konsultiere dieses Regelwerk fuer alle Fragen zur ZHAW-konformen KI-Nutzung in der Bachelor-Thesis. Quellen (Stand Juni 2026, PDFs in formale-vorgaben-zhaw-bsc/): Z_MB_Merkblatt_Verwendung_von_generativer_KI_in_Arbeiten (v1.2.0), Z_RL_Richtlinie_KI_bei_Leistungsnachweisen, Z_RL_Richtlinie_Anhang_Deklarationspflicht_KI_bei_Arbeiten, Merkblatt Bachelorarbeit BSc §17.1.

Allgemeine Text-/Stilregeln gehoeren in wiss-schreiben-bsc. Layout, Struktur, Position des KI-Tools-Verzeichnisses gehoeren in formales-bsc. KI-Inline-Belege im Fliesstext sind ueberlappend abgedeckt — Detail-Form hier, allgemeine Zitations-Regeln in wiss-schreiben-bsc.


1. Grundsatz

Die Arbeit muss die eigenstaendige Leistung des Autors sein. KI darf ausschliesslich unterstuetzend eingesetzt werden. Das Ausmass der KI-Beteiligung muss fuer Dritte erkennbar sein.

Coaching-Mantra (ZHAW Schreibcoaching): Nochmals durchlesen, nie blind uebernehmen. KI-Output ist Ausgangsmaterial, nicht Endprodukt — Stilfallen (Bluff-Adjektive, Konnektor-Pseudologik, Bedeutungsverschiebung) siehe wiss-schreiben-bsc Abschnitt 3.

Daraus folgen drei Prinzipien:

  • Transparenz: jede relevante KI-Nutzung wird deklariert.
  • Reflexion: die Nutzung wird im Methodenteil kritisch reflektiert (Grenzen, Bias, Validierung).
  • Verantwortung: alle KI-Outputs werden inhaltlich, methodisch und sprachlich vom Autor geprueft. KI-Halluzinationen, falsche Quellen, fragwuerdige Argumentationen sind und bleiben Autorenverantwortung.

2. Was ist erlaubt, was nicht

Erlaubt — ohne Deklaration

  • KI als Formulierungshilfe (sprachliche Verbesserung eigener Entwuerfe, ohne dass der KI-Output direkt uebernommen wird).
  • KI als Rechtschreib- / Grammatikhilfe.
  • KI als Sprachergaenzung (Wortvorschlaege, Synonyme — solange die eigene Formulierung weiterhin die Basis ist).
  • KI als Gedankenanstoss / Sparringspartner / Inspirationsquelle, solange die Endformulierung eigenstaendig ist.
  • Sprachkorrektorat (orthografisch / grammatisch) — explizit erlaubt (W_MB §17.1).

Erlaubt — mit Deklaration

  • KI-Output wortwoertlich uebernommen → alle drei Deklarationsstufen (siehe Abschnitt 3).
  • KI-Output paraphrasiert (sinngemaess) uebernommen → alle drei Stufen.
  • KI zur Bilderstellung → alle drei Stufen (Initialprompt wird Teil der Bildbezeichnung).
  • KI zur Texterstellung und Weiterbearbeitung (z.B. KI hat einen Erstentwurf eines Abschnitts geschrieben) → alle drei Stufen.
  • KI zur Uebersetzung (z.B. DeepL fuer englische Fachbegriffe) → Inline-Beleg + Verzeichnis-Eintrag.

Nicht erlaubt

  • Fachlektorat durch KI — also inhaltliches Lektorat, das die Argumentation, Auswahl von Inhalten, Strukturierung der Aussagen mitbestimmt (W_MB §17.1). Abgrenzung: Sprachkorrektorat ist erlaubt, Fachlektorat verboten — die Grenze liegt darin, ob die KI inhaltliche Entscheidungen trifft oder nur Sprache poliert.
  • Bearbeitung besonders schuetzenswerter Personendaten mit KI ohne Rechtsgrundlage / Einwilligung.
  • Bearbeitung vertraulicher Daten (Forschungspartnerdaten, Geschaeftsgeheimnisse) ohne explizite Freigabe.
  • KI-generierte Inhalte als eigene Leistung ausgeben ohne Deklaration → das ist Plagiat.
  • Vollstaendige Auslagerung der schoepferischen Leistung an KI (auch mit Deklaration) — die Arbeit muss eigenstaendige Leistung des Autors sein.

3. Die drei Deklarationsstufen

Wenn KI-Output uebernommen wird (woertlich, paraphrasiert, als Bild, als Textbaustein), greifen drei Pflichten parallel:

StufeWo?Wann?Form
Inline-BelegFliesstextbei jeder direkten Uebernahme, paraphrasiert oder woertlich; bei Bildern in Bildbeschriftungsiehe Abschnitt 4
Verzeichnis-EintragAnhang, separates KI-Tools-Verzeichnissobald das Tool ueberhaupt in deklarationspflichtiger Weise genutzt wurdesiehe Abschnitt 5
Methoden-ReflexionEinleitung (Kap. 1) oder Methodenteil (Kap. 4)bei jeder KI-Nutzung, die ueber reine Formulierungs-/Rechtschreibhilfe hinausgehtsiehe Abschnitt 6

Was NICHT deklariert wird

Wichtige Klarstellung aus der ZHAW-Richtlinie (Z_RL_Anhang, Ziff. 3.III): Prompts und KI-Outputs selbst werden NICHT im Anhang dokumentiert. Ausnahme: der Initialprompt zu einem KI-generierten Bild wird als Teil der Bildbezeichnung mitgefuehrt. Es muessen also keine Prompt-Logs oder Output-Transkripte beigelegt werden.

Entscheidungsbaum

Habe ich KI genutzt?
│
├── NEIN → Keine Deklaration
│
└── JA → Welche Art?
    │
    ├── Nur Formulierungs-/Rechtschreib-/Sprachhilfe (Output NICHT direkt uebernommen)?
    │   └── Keine Deklaration noetig
    │
    ├── Gedankenanstoss / Sparring (Endformulierung eigenstaendig)?
    │   └── Keine Deklaration noetig (Erwaehnung in Methoden-Reflexion empfohlen)
    │
    ├── Output woertlich oder paraphrasiert uebernommen?
    │   └── ALLE DREI STUFEN
    │
    ├── KI hat Text-Entwurf erstellt, der weiterbearbeitet wurde?
    │   └── ALLE DREI STUFEN
    │
    ├── KI hat ein Bild generiert, das verwendet wird?
    │   └── ALLE DREI STUFEN (+ Initialprompt in Bildbezeichnung)
    │
    └── Uebersetzung durch KI (z.B. DeepL) im Text uebernommen?
        └── Inline-Beleg + Verzeichnis-Eintrag

4. Inline-Beleg im Fliesstext

KI-generierte Uebernahmen werden im Text wie Quellen behandelt. Autor = Hersteller des Modells, Datum = Jahr der Nutzung.

Formate

Woertlich:    «[Text aus KI-Output]» (OpenAI, 2024).
Paraphrase:   [umformulierter Inhalt] (Anthropic, 2025).
Uebersetzung: «[uebersetzter Text]» (DeepL, 2024).
Bild:         Abbildung X: «[Bildtitel oder Initialprompt]» (DALL-E 3, OpenAI, 2024).

Wenn nicht klar, ob deklariert werden muss

Faustregel: Wenn ein Pruefer eine Stelle als KI-Uebernahme erkennen koennte und keine Deklaration findet, ist das ein Befund. Im Zweifel deklarieren. Die Hemmschwelle "ich hab nur ein bisschen umformuliert" reicht oft nicht — wenn der Kern der Aussage aus dem KI-Output stammt, ist es eine paraphrasierende Uebernahme.

Schweizer Fachbegriff-Uebersetzungen

Englische Fachbegriffe, die in deutscher Uebersetzung in der Arbeit verwendet werden, erhalten bei Erstnennung eine Fussnote mit DeepL-Deklaration. Beispiel:

Im Folgenden wird Policy Resistance\footnote{Uebersetzt mit DeepL (2024).} als zentrales Konzept verwendet.

Typische Faelle: englische Fachbegriffe (z.,B. Policy Resistance, Scope Creep, Management Flight Simulators), die per DeepL ins Deutsche uebersetzt verwendet werden. DeepL muss zusaetzlich im KI-Tools-Verzeichnis (Abschnitt 5) auftauchen.


5. KI-Tools-Verzeichnis im Anhang

Separates Verzeichnis NACH dem Literaturverzeichnis, VOR den Anhaengen (Position-Regel: formales-bsc). LaTeX-Quelle: latex/appendices/ai-disclosure.tex.

Format pro Eintrag

[Hersteller]. ([Jahr]). [Modellname] ([Version]). [URL]
- [Verwendungszweck 1]
- [Verwendungszweck 2]

Vorlage / Beispiel

Verzeichnis der eingesetzten KI-Tools

Anthropic. (2025). Claude (Version claude-opus-4-7).
https://claude.ai
- Formulierungshilfe und sprachliche Ueberarbeitung von Textabschnitten
- Strukturierungshilfe fuer Kapitelgliederung
- Sparringspartner bei methodischen Fragen
- Generierung von Erstentwuerfen einzelner Abschnitte (mit anschliessender
  Pruefung, Ueberarbeitung und inhaltlicher Verantwortung des Autors)

OpenAI. (2024). ChatGPT (Version GPT-4o).
https://chat.openai.com
- Unterstuetzung bei der Konzeption
- Optimierung wissenschaftlicher Ausdrucksweise

DeepL. (2024). DeepL Translator (Version DeepL Pro).
https://www.deepl.com/translator
- Uebersetzen einzelner Textpassagen und englischer Fachbegriffe ins Deutsche

Perplexity AI. (2025). Perplexity (Free Version).
https://www.perplexity.ai
- Unterstuetzung bei der Literaturrecherche

Elicit. (2025). Elicit (Free Version).
https://elicit.com
- Systematische Literaturrecherche
- Identifikation und Bewertung wissenschaftlicher Quellen

Google. (2025). NotebookLM (Free Version).
https://notebooklm.google.com
- Synthese von Quellenmaterial zur Erschliessung von Forschungsstand

Pflichtfelder pro Eintrag

  • Hersteller (Unternehmen, z.B. Anthropic, OpenAI, Google, DeepL)
  • Jahr der Nutzung
  • Modellname und Version (so spezifisch wie verfuegbar — bei ChatGPT z.B. "GPT-4o", bei Claude "claude-opus-4-7"; bei Web-Tools die "Free/Pro"-Stufe falls keine Versionsnummer existiert)
  • URL des Tools
  • Bullet-Liste der Verwendungszwecke — konkret und ehrlich, nicht generisch

Nicht im Verzeichnis

  • NICHT Prompts oder Outputs selbst.
  • NICHT Tools, die nur Formulierungs-/Rechtschreibhilfe ohne Output-Uebernahme geleistet haben (das ist nicht deklarationspflichtig).

6. Methoden-Referenz: KI-Reflexion

Im Methodenteil (Kap. 4 in dieser Projektstruktur) oder in der Einleitung (Kap. 1) — Position ist wahlfrei (Z_RL_Anhang, Ziff. 3.IV). Beides ist moeglich; die Methodenteil-Variante ist staerker integriert.

Pflicht-Bausteine der Reflexion

  • Umfang: In welchem Ausmass war KI an der schoepferischen Leistung beteiligt?
  • Reflexion: Kritische Auseinandersetzung mit der Nutzung (Grenzen, Bias, Validierung der KI-Outputs).
  • Inspirations-/Sparring-Nutzung muss explizit beschrieben werden (Z_RL_Anhang, Ziff. 3.IV, "zwingend") — auch wenn das nicht zur engen Deklarationspflicht zaehlt, ist die Beschreibung Pflicht im Methoden-Reflexionsteil.
  • Verweis auf das KI-Tools-Verzeichnis fuer die Tool-Liste.

Vorlage

Einsatz generativer KI-Tools

Im Rahmen dieser Arbeit wurden generative KI-Systeme gezielt und unterstuetzend
eingesetzt. Der Einsatz erfolgte reflektiert: alle KI-gestuetzten Inhalte wurden
kritisch geprueft und auf ihre wissenschaftliche Korrektheit und methodische
Angemessenheit hin verifiziert. Inhaltliche Verantwortung liegt vollstaendig beim
Autor.

Erstens wurden KI-Tools als Sparringspartner und Inspirationsquelle genutzt,
insbesondere zur dialogischen Auseinandersetzung mit methodischen Ansaetzen und
inhaltlichen Fragestellungen [konkretes Beispiel: z.B. zur Strukturierung der
Hypothesen-Operationalisierung in Kapitel 4.3]. Die kritische Reflexion KI-
generierter Inhalte hat das Verstaendnis fuer die Grenzen und moeglichen
Verzerrungen der eingesetzten Modelle geschaerft — beispielsweise bei
[konkretes Beispiel].

Zweitens wurden KI-Tools fuer unterstuetzende Taetigkeiten eingesetzt:
Strukturierung von Kapiteln, sprachliche Ueberarbeitung von Textentwuerfen sowie
Uebersetzungshilfe fuer englische Fachbegriffe. Eine detaillierte Auflistung der
eingesetzten Tools und ihrer Verwendungszwecke findet sich im Verzeichnis der
eingesetzten KI-Tools im Anhang.

Drittens wurden Erstentwuerfe einzelner Textabschnitte mit KI-Unterstuetzung
generiert. Diese Entwuerfe wurden in jedem Fall inhaltlich, methodisch und
sprachlich vom Autor ueberarbeitet, mit eigenen Quellen versehen und in den
Argumentationsgang der Arbeit eingebettet. Direkt uebernommene oder
paraphrasierende KI-Aussagen sind im Fliesstext mit Kurzbeleg (z.B. «...»
(Anthropic, 2025)) gekennzeichnet.

Personenbezogene Daten und vertrauliche Forschungspartnerdaten wurden zu keinem
Zeitpunkt in KI-Tools eingegeben.

Der letzte Satz ist wichtig — explizit ausweisen, dass Datenschutz beachtet wurde.


7. Sensible Daten: Vor KI-Einsatz pruefen

Vor jeder Eingabe in ein KI-Tool:

  • Personenbezogene Daten (Namen, Kontakt, Identifizierbares): Nein, ohne Einwilligung / Rechtsgrundlage. Insbesondere besonders schuetzenswerte Daten (Gesundheit, Religion, etc.) NIEMALS.
  • Forschungspartnerdaten (interne Dokumente, WVZ-Daten falls relevant, etc.): Nur nach Ruecksprache mit Forschungspartner UND Betreuer und falls explizit freigegeben. Im Zweifel anonymisieren oder weglassen.
  • Geschaeftsgeheimnisse / unveroeffentlichte Forschungsergebnisse Dritter: Nein.

Hintergrund: viele KI-Dienste speichern Eingaben (z.T. auf US-Servern), nutzen sie ggf. fuer Training, machen sie potenziell rekonstruierbar. Datenschutz-Compliance liegt beim Autor.

Wenn unsicher, ob Daten sensibel sind: lieber nicht eingeben, sondern manuell verarbeiten.


8. Spezialfall: KI-generierte Bilder

Wenn ein KI-Tool ein Bild fuer die Arbeit erstellt hat, das uebernommen wird:

  • Inline: Bildbeschriftung enthaelt Initialprompt oder Bildtitel + Tool-Verweis. Beispiel:
    Abbildung 5: «System Dynamics Causal Loop Diagram for Policy Resistance»
    (DALL-E 3, OpenAI, 2024).
    
  • Verzeichnis: KI-Tool mit Bilderstellungs-Zweck im KI-Tools-Verzeichnis.
  • Methoden-Reflexion: kurze Erwaehnung, dass Bildgenerierung eingesetzt wurde + Rolle des Autors (Auswahl, Anpassung, Einbettung).

Ausnahme zur "Prompts nicht dokumentieren"-Regel: bei Bildern ist der Initialprompt Teil der Bildbezeichnung, also indirekt sichtbar.


9. Schreib-Modus: KI-Anhang oder -Reflexion generieren

Wenn die Autor:in einen Auftrag wie "schreib mir die KI-Reflexion fuers Methodenkapitel", "baue den KI-Tools-Verzeichnis-Eintrag fuer Claude", "wie deklariere ich diese Uebersetzung" gibt:

  1. Liste der genutzten Tools klaeren — kurz nachfragen, falls nicht bekannt. Beispielhafte Tools (Vorlage-Platzhalter in latex/appendices/ai-disclosure.tex): Claude, ChatGPT, DeepL, Elicit. Die tatsaechlich genutzten Tools muessen mit konkretem Verwendungszweck eingetragen sein.
  2. Pro Tool: Verwendungszweck konkret formulieren — nicht generisch ("Texte verbessern"), sondern spezifisch ("Generierung von Erstentwuerfen fuer Kapitel X mit anschliessender Pruefung durch die Autor:in").
  3. Pflichtfelder vollstaendig (Hersteller, Jahr, Modell, Version, URL, Bullet-Liste).
  4. Bei Methoden-Reflexion: konkrete Beispiele einbauen, wo KI eingesetzt wurde — generische Reflexionen wirken hohl. Frag nach 1-2 echten Beispielen aus dem Workflow.
  5. Datenschutz-Satz in der Methoden-Reflexion nicht vergessen.

10. Review-Modus: KI-Deklaration pruefen

Wenn die Autor:in einen Check anfragt ("ist mein KI-Verzeichnis vollstaendig", "stimmt die KI-Deklaration"):

Stufe 1: KI-Tools-Verzeichnis (latex/appendices/ai-disclosure.tex)

  • Vorhanden, im Anhang nach Literaturverzeichnis?
  • Pro Eintrag alle Pflichtfelder?
  • Verwendungszwecke konkret oder zu generisch?
  • Alle tatsaechlich genutzten Tools enthalten?
  • Tools enthalten, die nicht (mehr) genutzt wurden — sollten raus?

Stufe 2: Methoden-Reflexion

  • Vorhanden in Einleitung oder Methodenkapitel?
  • Umfang und Reflexion enthalten?
  • Inspirations-/Sparring-Nutzung explizit beschrieben?
  • Konkrete Beispiele statt Generika?
  • Datenschutz-Satz vorhanden?
  • Verweis auf KI-Tools-Verzeichnis?

Stufe 3: Inline-Belege

  • Stichprobe im Fliesstext: gibt es Stellen, die wie KI-Uebernahmen aussehen, aber keinen Beleg haben?
  • Direkt-Uebernahmen in Guillemets mit (Hersteller, Jahr)?
  • Paraphrasen mit (Hersteller, Jahr) am Satz-/Absatzende?
  • Bilder: Tool in Bildbeschriftung?
  • DeepL-Uebersetzungen: Fussnoten bei Erstnennung der Fachbegriffe?

Stufe 4: Konsistenz

  • Jedes im Inline-Beleg genannte Tool auch im Verzeichnis?
  • Jedes im Verzeichnis genannte Tool entweder in einem Inline-Beleg oder in der Methoden-Reflexion erwaehnt?
  • Keine Diskrepanz zwischen Versionsangaben?

Output-Format

KI-Deklarations-Check (Stand: <Datum>)

KI-Tools-Verzeichnis: [OK / Probleme mit Detail]
Methoden-Reflexion: [OK / Probleme]
Inline-Belege: [Stichprobenergebnis]
Konsistenz: [OK / Diskrepanzen]

Konkrete TODO-Liste:
- [Punkt 1]

11. Pre-Submission-Checkliste (KI)

  • KI-Tools-Verzeichnis im Anhang, nach Lit-Verzeichnis, vor inhaltlichen Anhaengen
  • Jeder Verzeichnis-Eintrag mit Hersteller, Jahr, Modell+Version, URL, Bullet-Liste Verwendungszweck
  • Methoden-Reflexion (Einleitung oder Methodenteil) vorhanden
  • Reflexion enthaelt Umfang, kritische Auseinandersetzung, Inspirations-/Sparring-Beschreibung
  • Konkrete Beispiele in der Reflexion (nicht generisch)
  • Datenschutz-Satz in Reflexion ("Personenbezogene Daten wurden nicht in KI-Tools eingegeben")
  • Inline-Belege: alle KI-Uebernahmen (woertlich, paraphrasiert, Bild, Uebersetzung) belegt
  • DeepL-Fussnoten bei Erstnennung uebersetzter englischer Fachbegriffe
  • KI-Bild-Beschriftungen enthalten Initialprompt/Titel + Tool
  • Keine Prompts oder Outputs im Anhang (nicht zu dokumentieren)
  • Konsistenz: alle inline genannten Tools im Verzeichnis, alle Verzeichnis-Tools inline oder reflektiert erwaehnt
  • Kein Fachlektorat durch KI in Anspruch genommen
  • Sprachkorrektorat (orthografisch/grammatisch) — falls in Anspruch genommen — abgrenzbar dokumentiert

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