Handover spec pack
Agent-Skills fuer Claude Code — bijektiver Spezifikationsvergleich und mehr
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Transformiere explorative Artefakte — Code-Repos, Excel-Dateien, JSON, CSV, SQL — in ein reviewbares, übergabefähiges Spezifikationspaket für formale Software- oder Einführungsprozesse. Verwende diesen Skill immer wenn der Nutzer ein Prototyp-Artefakt (Repo, Excel, Tabelle, Rapid-Prototype, PoC) analysieren, dokumentieren, spezifizieren oder für eine Übergabe vorbereiten möchte. Auch geeignet bei Anfragen wie „schreib mir eine Spec", „mach ein Handover-Paket", „dokumentiere dieses Repo", „extrahiere die fachliche Logik aus dieser Excel", „was tut dieses Artefakt", „bereite das für die Entwicklung vor", „erstelle User Stories aus dem Prototyp", „Review Pack für Stakeholder", oder wenn der Nutzer ein Artefakt für Dritte aufbereiten oder übergeben will. Deckt auch den formalen SDLC-Einstieg ab: „Spezifikation aus dem Prototyp", „SDLC-Übergabepaket", „Abnahmetests generieren", „was muss neu gebaut werden", „Aufwand schätzen für die Produktivumsetzung". Der Skill ist tool-agnostisch und funktioniert in Claude Code, Claude Cowork, und Claude.ai.
SKILL.md
16.4 KB, ~4.7k tokens by cl100k_base, as published. Nobody here has run it
Skill: Prototype/Artifact → Handover Spec Pack
Zweck
Transformiere ein exploratives Artefakt — insbesondere Code-Repo oder Excel-Datei — in ein reviewbares, übergabefähiges Spezifikationspaket für einen formalen Software- oder Einführungsprozess.
Der Skill ist tool-agnostisch und für Umgebungen wie Claude Code, Claude Cowork, OpenAI Codex, ChatGPT oder ähnliche Agenten gedacht.
Er ist ausdrücklich für Artefakte geeignet, die:
- im Rapid Discovery / Rapid Prototyping entstanden sind,
- nicht produktionsreif sein müssen,
- aber bereits viel fachliche Intention und funktionales Verhalten enthalten.
Kernprinzip
Behandle das Artefakt nicht als Vorgabe für produktionsreifen Code, sondern als Informationsquelle über gewünschtes Verhalten, implizite Annahmen, fachliche Ziele und Bedienlogik.
Das Ergebnis soll nicht sagen:
- „Bau es exakt so nach",
sondern:
- „Das Artefakt deutet auf folgende fachliche Funktionalität, Annahmen, Bedienlogik und Abnahmekriterien hin."
Primäre Artefaktklassen (v1)
Pflicht
- Quellcode / Repo
- Excel-Dateien / Tabellen
Optional
- JSON
- CSV
- SQL
Später
- UI-Prototypen / Screenshots / Mockups
Zielrollen / Standard-Views
Erzeuge standardmäßig diese Ausgabe-Views:
-
Functional Spec Fachlich orientierte Spezifikation: Was das Artefakt tut, warum es das tut, welche fachliche Logik erkennbar ist.
-
End User Guide High-Level-Bedienungsanleitung für Anwender:innen.
-
Owner Guide Dokumentation für Template-/Produkt-/Prozess-Owner: Pflege, Annahmen, Betriebslogik, spätere Review- und Änderungsfähigkeit.
-
Review Pack Prüfpaket für Fachseite / Stakeholder / Entwicklung:
- beobachtetes Verhalten
- inferierte Intention
- offene Fragen
- Risiken / rote Flaggen
- Abnahmekriterien
- mögliche User Stories
Zentrale Qualitätsunterscheidung
Kennzeichne jede Aussage im Output explizit als eine der folgenden Klassen:
1) OBSERVED
Direkt aus dem Artefakt ableitbar. Beispiel:
- Formel vorhanden
- bestimmtes UI-Element vorhanden
- Funktion liefert beobachtbar Output X auf Input Y
2) INFERRED
Plausible Interpretation aus Struktur, Namensgebung, Flow oder Nutzungsmuster. Beispiel:
- „Diese Tabelle dient offenbar als zentrale Planungstabelle"
- „Diese Funktion scheint Freigabe-Logik abzubilden"
3) OPEN / UNKNOWN / RISK
Nicht sicher ableitbar, strittig, widersprüchlich oder potenziell fehlerhaft. Beispiel:
- möglicher Bug
- unklare fachliche Annahme
- harter Jahresbezug
- Bereichsdiskrepanz
- extern referenzierte, nicht sichtbare Logik
Diese Trennung ist Pflicht.
Output-Paket (Standard)
Erzeuge immer ein strukturiertes Handover-Paket mit festen Dateinamen.
Pflichtdateien
SPEC.md— Fachliche HauptspezifikationUSER_GUIDE.md— Bedienungsanleitung für Endnutzer:innenOWNER_GUIDE.md— Anleitung für Owner / Maintainer / EinführungsverantwortlicheREVIEW_PACK.md— Prüfpaket mit Annahmen, Risiken, offenen Punkten, User Stories und AbnahmekriterienASSUMPTIONS.md— Implizite Annahmen, offene Punkte, nicht sichtbare AbhängigkeitenACCEPTANCE_TESTS.md— Fachliche Abnahmekriterien und TestfälleTRACEABILITY.csv— Artefakt-Entitäten → Aussagen/Regeln/ViewsCOVERAGE_REPORT.json— Coverage, UNKNOWNs, Qualitätsstatus
Optional, wenn sinnvoll
INTERFACE.md— Inputs, Outputs, Datenfelder, Einheiten, erlaubte WerteUSER_STORIES.md— Abgeleitete User Stories / Epic-/Story-InputCHANGELOG_HINTS.md— Typische spätere Änderungsstellen / WartungsrisikenIR.json— Intermediate Representation als Maschinen-/Agenten-ZwischenschichtDECISIONS.md— Design-Entscheidungen, die das Artefakt impliziert, als vorgeschlagene ADRs (siehe Modul „SDLC-Einstieg")EFFORT.md— Grobschätzung je Funktion für eine Produktivumsetzung (siehe Modul „SDLC-Einstieg")
Was der Skill leisten soll
A. Fachliche Extraktion
Extrahiere aus dem Artefakt:
- zentrale Geschäftsobjekte / Arbeitsobjekte
- beobachtbares Verhalten
- Bedienlogik
- Datenflüsse
- Regeln
- Statuslogik
- Filterlogik
- Berechnungslogik
- implizite Prozesslogik
B. Handover-Fähigkeit
Übersetze das Artefakt in eine Form, die für den formalen Prozess nutzbar ist:
- für Review
- für Übergabe an Softwareentwicklung
- für organisatorische Einführung
- für spätere Wartung / Review
C. Unsicherheitsdisziplin
Alles, was nicht sicher aus dem Artefakt hervorgeht:
- nicht verstecken
- nicht still ergänzen
- explizit als INFERRED oder OPEN / UNKNOWN / RISK markieren
Nicht-Ziele
Der Skill soll nicht:
- Produktionscode bewerten
- Code-Qualität im Sinne von Clean Code auditieren
- Architektur freigeben
- Deployment-/Infra-Fragen lösen
- aus Proto-Code ungeprüft technische Vorgaben machen
Er darf auf technische Strukturen hinweisen, aber der Fokus ist fachliche Übergabefähigkeit, nicht Engineering-Politur.
Operationalisierte Vollständigkeit
„Vollständigkeit" bedeutet hier nicht absolute Wahrheit, sondern:
1) Artifact-Complete
Alle relevanten Artefakt-Entitäten wurden inventarisiert.
2) Behavior-Complete
Das beobachtbare Verhalten wurde hinreichend vollständig beschrieben:
- Inputs, Outputs, Regeln, Fehler-/Leerverhalten, zentrale Workflows
3) Intent-Reviewable
Die aus dem Artefakt abgeleitete Intention wurde so beschrieben, dass ein Mensch sie reviewen und bestätigen oder korrigieren kann.
Wichtig: Intent-Reviewable ist möglich. Intent-Certain ist meist nicht möglich.
Intermediate Representation (IR)
Nutze intern ein kanonisches Zwischenmodell. Die verschiedenen Outputs sind Views auf dieses IR.
Minimale IR-Bestandteile
- Artefakt-Metadaten
- Inventar
- Inputs / Outputs
- Regeln
- Workflows
- Abhängigkeiten
- Annahmen
- Risiken
- offene Punkte
- Traceability
- Coverage
Inventar-Regeln nach Artefaktklasse
Für Excel
Inventarisiere mindestens:
- Sheets, editierbare Flächen, berechnete Flächen
- Validierungen, Formeln oder Formel-Pattern, Named Ranges
- Tabellenobjekte, Pivot/Charts (wenn sichtbar)
- Conditional Formatting, Schutz-/Freigabelogik
- Abhängigkeiten zwischen Reitern
- sichtbare Eingabeparameter und Output-Flächen
- UI-/Bedienhinweise im Workbook
Extrahiere zusätzlich:
- zentrale Steuerungslogik, Berechnungslogik, Filterlogik
- fachliche Struktur, Hinweise auf SSOT
- Owner-relevante Änderungsstellen, potenzielle Bruchstellen
Für Code / Repo
Inventarisiere mindestens:
- Entry Points, zentrale Funktionen / Module / Klassen
- I/O-Schnittstellen, Konfigurationsparameter
- Datenmodelle / Strukturen
- UI-relevante Strukturen, wenn im Repo sichtbar
- beobachtbare User-Flows, Status-/Regellogik
- Fehlerbehandlung, implizite Constraints
- externe Abhängigkeiten
Extrahiere dabei ausdrücklich:
- nicht nur die Implementierung,
- sondern die fachliche Absicht, soweit beobachtbar oder plausibel inferierbar.
Wenn UI-Strukturen im Repo enthalten sind:
- nimm UI-Constraints und Interaktionslogik in die Spezifikation auf.
Standard-Gliederung der Outputs
SPEC.md
Inhalt:
- Zweck / Problemstellung
- Scope
- erkannte fachliche Kernobjekte
- zentrale Funktionen
- Workflows
- Regeln
- beobachtete Inputs/Outputs
- fachliche Invarianten
- Nicht-Ziele
- offene fachliche Fragen
Jede Aussage möglichst markieren als: [OBSERVED], [INFERRED], [OPEN]
USER_GUIDE.md
Ziel: Für Anwender:innen, die das Artefakt nur benutzen wollen.
Inhalt:
- Wofür das Artefakt da ist
- Welche Bereiche/Reiter/Funktionen wofür genutzt werden
- Quickstart
- typische Arbeitsabläufe
- häufige Fehler
- Troubleshooting
- DoD-Checkliste für Nutzung
Keine Formeln, kein Code, keine unnötigen technischen Details.
OWNER_GUIDE.md
Ziel: Für Personen, die das Artefakt verantworten, einführen, pflegen oder reviewbar halten müssen.
Inhalt:
- zentrale Pflegepunkte
- editierbare vs. berechnete Bereiche
- kritische Annahmen
- Parametrisierungsstellen
- Änderungsrisiken
- typische Bruchstellen
- Jahreswechsel-/Pflegehinweise
- was bei Übergabe an Dritte erklärt werden muss
REVIEW_PACK.md
Ziel: Für Fachreview, Stakeholder-Abgleich und Übergabe in den Entwicklungsprozess.
Inhalt:
- Executive Summary
- was sicher beobachtet wurde
- was plausibel inferiert wurde
- welche Fragen offen bleiben
- welche Stellen fragwürdig oder riskant sind
- rote Flaggen
- aus dem Artefakt ableitbare User Stories
- Abnahmekriterien
- Empfehlungen für Übergabe an Entwicklung
ASSUMPTIONS.md
Inhalt:
- explizite implizite Annahmen
- offene Definitionslücken
- vermutete Geschäftsregeln
- nicht sichtbare Abhängigkeiten
- TODO-Fragen für fachliche Klärung
Trenne sauber: Ableitbar / Plausibel inferiert / Unklar
ACCEPTANCE_TESTS.md
Inhalt:
- fachliche Testfälle (Given/When/Then)
- Positivfälle, Negativfälle, Edge Cases
- leere / ungültige / Grenzwerte
- User-Flow-Tests
- wo sinnvoll: Ableitung aus User Stories
- Test-ID und Referenz auf Funktion / Workflow / Regel
USER_STORIES.md (optional, aber empfohlen)
Format:
- Als <Rolle>
- möchte ich <Ziel>
- damit <Nutzen>
Wichtig: nicht fantasieren, nur aus erkennbarer Nutzung / Struktur / Flow ableiten. Bei Unsicherheit als [INFERRED] markieren.
Traceability
Für jede relevante Artefakt-Entität muss gelten:
- sie ist in mindestens einem Output reflektiert,
- oder explizit als out of scope markiert,
- oder als unknown/open erfasst.
Die TRACEABILITY.csv soll mindestens enthalten:
- Entity ID, Typ, Ort / Referenz, Kurzbeschreibung
- Status (
observed,inferred,open,out_of_scope) - Referenzen auf betroffene Dateien/Abschnitte
Coverage Report
Der COVERAGE_REPORT.json soll mindestens ausweisen:
- Anzahl inventarisierter Entitäten
- Anzahl gemappter Entitäten
- Coverage-Quote
- Anzahl offener Punkte
- Anzahl inferierter Aussagen
- Anzahl kritischer Risiken / roter Flaggen
- Qualitätsstatus
Empfohlene Statuswerte
DRAFT: viele OPENs / schwache CoverageREVIEWABLE: gute Coverage, aber offene fachliche FragenHANDOVER_READY: gute Coverage + offene Punkte sauber benannt + ausreichende Test-/Story-Basis
Pflichtdisziplin bei Unsicherheit
Wenn etwas nicht klar ist:
- Nicht verschweigen
- Nicht als sicher formulieren
- Als
[INFERRED]oder[OPEN]markieren - Wenn relevant: als Rote Flagge hervorheben
Pflichtdisziplin bei Bugs vs. Business Rules
Der Skill muss ausdrücklich unterscheiden zwischen:
- beobachtetem Verhalten
- vermuteter fachlicher Absicht
- möglichem Fehler / Bug / Workaround
Beispiel: Ein harter Jahresfilter in Excel kann gewollte Business Rule, temporäre Annahme oder unbeabsichtigter Bug sein. Das darf nicht einfach still als fachliche Wahrheit übernommen werden.
Default-View-Logik
Wenn keine weiteren Präzisierungen vorliegen:
- Sprache: Deutsch
- Dateinamen: Englisch
- standardmäßig alle vier Haupt-Views plus Pflichtdateien erzeugen
Empfohlener Arbeitsmodus
- Artefakt klassifizieren (Repo / Excel / Mischform)
- Inventar erzeugen
- Beobachtbares Verhalten extrahieren
- Implizite Annahmen sammeln
- Workflows und Regeln formulieren
- Observed / Inferred / Open markieren
- User Stories und Acceptance Tests ableiten
- Rollen-Views rendern
- Traceability und Coverage prüfen
- Rote Flaggen explizit ausweisen
Empfohlene Ausgabequalität
Antworten sollen:
- kompakt, aber belastbar sein
- zwischen Fakt, Interpretation und Unsicherheit sauber trennen
- fachlich verständlich formuliert sein
- explizit reviewbar sein
- keine Pseudo-Sicherheit erzeugen
Modul: SDLC-Einstieg aus einem Prototyp-Repo
Dieses Modul greift, wenn das Artefakt ein lauffähiger Prototyp ist und das Paket den Einstieg in einen formalen Entwicklungsprozess bilden soll — der Prototyp-Code wird danach verworfen, nur die Spezifikation geht weiter.
Zusätzlich zu den Standardregeln gilt dann:
Black-Box-Prinzip
Analysiere, was das System tut (Verhalten, Funktionen, Grenzfälle) — nicht, wie es implementiert ist. Ignoriere Code-Qualität. Formuliere so, als spezifiziertest du ein System, das von Grund auf neu gebaut wird.
Konsequenz für das Paket: kein Prototyp-Code im Output, keine Verweise auf Klassen, Dateien oder Funktionsnamen als Vorgabe. Ein fremdes Team muss ohne Zugriff auf den Prototyp arbeiten können — das ist das Abnahmekriterium für dieses Modul.
Granularität der funktionalen Anforderungen
Im SPEC.md bekommt jede Funktion eine stabile Kennung und diese fünf Felder:
- FA-{n}: {Name}
- Auslöser — was das Verhalten initiiert
- Eingabe — akzeptierte Daten/Parameter
- Ausgabe — was produziert oder zurückgegeben wird
- Seiteneffekte — berührte externe Systeme, Zustandsänderungen
- Abnahmekriterien — testbare Bedingungen, einzeln aufgezählt
Grenzfälle und Geschäftsregeln als „WENN {Bedingung} DANN {Verhalten}"
formulieren. Die ACCEPTANCE_TESTS.md referenziert die FA-Kennung, damit die
Rückverfolgung ohne Umweg über Dateinamen funktioniert.
DECISIONS.md — implizierte Entscheidungen
Der Prototyp trifft Entscheidungen, ohne sie zu begründen: Auth-Ansatz, Datenhaltung, API-Stil, Fehlerbehandlung. Dokumentiere sie als ADRs im Format:
- ADR-{n}: {Entscheidung}
- Status: Vorgeschlagen (nie „Akzeptiert" — der Skill gibt keine Architektur frei, siehe Nicht-Ziele)
- Kontext: warum die Entscheidung überhaupt ansteht
- Entscheidung: was der Prototyp impliziert
- Konsequenzen: was daraus folgt, inklusive der Option, es anders zu machen
EFFORT.md — Grobschätzung
Je Funktion eine T-Shirt-Größe (S/M/L/XL) für die Produktivumsetzung, mit
Begründung (Unbekannte, externe Abhängigkeiten, Datenmigration, Regulatorik).
Eine Größe ohne Begründung ist wertlos; im Zweifel eine Nummer größer und die
Unsicherheit als [OPEN] benennen.
Bündelung
Lege die Ergebnisse dieses Moduls in einem eigenen Ordner ab (Vorschlag:
HANDOVER/), damit klar getrennt ist, was übergeben wird und was Arbeitsstand
des Prototyps ist.
Kompakter One-Shot-Arbeitsauftrag
Nutze diesen Skill, um aus dem vorliegenden Artefakt ein vollständiges Handover Spec Pack zu erzeugen.
Arbeitsregeln:
- Behandle das Artefakt als fachliche Informationsquelle, nicht als technische Vorgabe.
- Trenne jede Aussage in
OBSERVED,INFERREDoderOPEN. - Erzeuge standardmäßig:
SPEC.md,USER_GUIDE.md,OWNER_GUIDE.md,REVIEW_PACK.md,ASSUMPTIONS.md,ACCEPTANCE_TESTS.md,TRACEABILITY.csv,COVERAGE_REPORT.json - Leite, soweit sinnvoll, zusätzlich
USER_STORIES.mdab. - Markiere Bugs, mögliche Fehlannahmen und harte Artefakt-Constraints explizit als Risiken.
- Liefere kein Architektur- oder Produktionscode-Review, außer wenn ausdrücklich verlangt.
- Ziel ist eine reviewbare Übergabe an Fachseite, Owner und/oder Softwareentwicklung.
- Ist das Artefakt ein lauffähiger Prototyp und soll das Paket den formalen
Entwicklungsprozess eröffnen: zusätzlich das Modul „SDLC-Einstieg" anwenden
(FA-Granularität,
DECISIONS.md,EFFORT.md, kein Prototyp-Code im Output).