Latex layout auditor
Skill ahlerjam/academic-research/skills/latex-layout-auditor
Verwende diesen Skill, um einen `latex-export`-Output auf LaTeX-spezifische Layout-Fehler zu prüfen / pruefen: Package-Konflikte, unvollständige Listen-Strukturen (fehlendes `\tightlist`), korrumpierte Zitationskommandos, Kapitel-Nummerierungssprünge, Bildunterschriften-Format, Cross-Referenzierung. Trigger-Phrasen: "LaTeX-Layout prüfen / pruefen", ".tex auditieren", "Listen-Struktur prüfen / pruefen", "tightlist Fehler", "Kapitel-Nummerierung prüfen / pruefen", "Package-Konflikte prüfen / pruefen", "Layout-Check vor Abgabe". Read-only: liest die .tex-Datei(en) und meldet konkrete Fundorte (Zeile + Snippet), ändert nichts.From its SKILL.md
npx -y skills add ahlerjam/academic-research --skill latex-layout-auditorAssembled from the repository path, not quoted from the project. Check it against their README if it does not work.
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What its file declares
Copied from the file, not written here
The file declares its own license as MIT. That is the author’s claim about this one file, and it is not the same thing as the license GitHub reports for the repository, which is listed with the other numbers below.
SKILL.md
5.6 KB, as published. Nobody here has run it
LaTeX-Layout-Auditor
Gemeinsames Preamble laden: Lies
skills/_common/preamble.mdund befolge alle dort definierten Blöcke (Vorbedingungen, Keine Fabrikation, Aktivierung, Abgrenzung), bevor du mit diesem Skill-spezifischen Inhalt fortfährst.
Übersicht
Prüft eine oder mehrere .tex-Dateien (typischerweise der latex-export-Output)
auf typografische LaTeX-Layout-Regeln, die beim Export selbst entstehen können —
nicht auf Hochschul-Formalia (dafür submission-checker). Liest ausschließlich
(allowed-tools: [Read]), führt keine Skripte aus und schreibt nichts.
Abgrenzung
submission-checkerprüft institutsspezifische Formalia auf Enddatei-Ebene: Seitenumfang, Pflichtabschnitte, Zeilenabstand, eidesstattliche Erklärung — hochschulspezifisch (references/<variant>.md).latex-layout-auditorprüft LaTeX-Layout-Regeln, die unabhängig von der Hochschule beim.tex-Export selbst entstehen: Listen-Strukturen, Zitationskommandos, Kapitel-Nummerierung, Package-Konflikte, Bildunterschriften-Format. Beide ergänzen sich; keiner ersetzt den anderen.latex-exporterzeugt die.tex-Datei.latex-layout-auditorprüft sie danach, rein lesend. Bugs im Renderpfad selbst (${CLAUDE_PLUGIN_ROOT}/skills/latex-export/scripts/render_tex.py) werden hier nur als Finding erkannt und gemeldet, nicht behoben (Scope-Abgrenzung laut Issue #392) — ein Fix gehört inlatex-export.
Quelle
Die Checklisten-Dimensionen orientieren sich am 30-Prinzipien-Katalog aus
andrehuang/academic-writing-agents
(MIT-Lizenz; Wortlaut-Übernahme mit Quellenhinweis laut Issue #392 erlaubt).
Auszug (Kategorie D „Figures & Tables“ + E3 „Bibliography Hygiene“ + A3
„Figure/Table Definition Order“): references/academic-writing-agents-principles.md.
Checklisten-Dimensionen
Dimensionen 1–2 sind deterministisch per Musterabgleich prüfbar (Referenz-
implementierung: scripts/check_layout.py, audit_tex(text) -> list[Finding],
separat pytest-getestet — der Skill selbst wendet dieselben Muster beim Lesen
an, statt das Skript zur Laufzeit auszuführen). Dimensionen 3–6 verlangen
Lesen + Bewertung anhand des Katalogs.
- Listen-Strukturen —
\tightlistohne vorangehende\providecommand{\tightlist}- oder\newcommand{\tightlist}-Definition irgendwo im Dokument. Ohne Definition brichtpdflatexmit "Undefined control sequence \tightlist" ab (Digest-Befund #1, vgl. Issue #386, das den Renderpfad selbst gefixt hat — dieser Auditor erkennt dasselbe Muster auch in manuell editierten oder anders erzeugten.tex-Dateien). - Zitationskommandos — korrumpierte Kommandos wie
\textbackslash{}cite{key}statt\cite{key}(Digest-Befund #2): entsteht, wenn ein bereits vorhandenes LaTeX-Kommando ein zweites Mal escaped wird. Gilt für\cite,\citep,\citet,\parencite,\footcite. - Package-Konflikte —
\usepackage-Zeilen auf bekannte Inkompatibilitäten prüfen:hyperrefmuss vorcleverefgeladen werden;biblatexundnatbibnicht gleichzeitig; Encoding-Pakete (inputenc,fontenc) auf Konsistenz mit dem Dateiencoding. - Kapitel-Nummerierungssprünge (Prinzip A3) — Reihenfolge der
\chapter{}/\section{}-Definitionen im Quelltext muss lückenlos sein und mit der im Fließtext diskutierten Reihenfolge übereinstimmen; keine Sprünge wie Kapitel 3 direkt nach Kapitel 1. - Bildunterschriften-Format (Prinzip D7, Caption Self-Sufficiency) —
jede
\caption{}muss eigenständig verständlich sein: keine Verweise auf nur im Fließtext definierte Abkürzungen, Einheiten bei Zahlenangaben. - Cross-Referenzierung (Prinzip D2) — jedes
\label{}sollte mindestens einmal per\ref{}/\autoref{}/\eqref{}referenziert werden; unbenutzte Labels deuten auf verwaiste Floats hin.
Workflow
.tex-Datei(en) per Read einlesen (Pfad vom User oderlatex-export-Output).- Dimensionen 1–2 per Musterabgleich prüfen (siehe oben); Fundort = Zeile + Snippet.
- Dimensionen 3–6 per Lesen + Bewertung gegen den Katalog-Auszug in
references/academic-writing-agents-principles.mdprüfen. - Output als Tabelle
Zeile | Regel | Fundort-Snippet | Kurzbeschreibung, aufsteigend nach Zeile sortiert. Keine Funde → "Keine Layout-Verstöße gefunden".
Nicht geprüft
Hochschul-Formalia (Seitenränder als Institutsvorgabe, Zeilenabstand,
Pflichtabschnitte, eidesstattliche Erklärung) → submission-checker. Echte
Kompilierbarkeit (ein tatsächlicher pdflatex-Lauf) → außerhalb des Scopes;
dieser Skill leistet nur statische Musteranalyse ohne Compiler-Aufruf. Beide
Lücken gehören verpflichtend in eine „Nicht geprüft"-Sektion des Outputs,
falls der User danach fragt — niemals stillschweigend als geprüft ausweisen.